Klimaanlage Faustformel: warum 60 bis 100 oft danebenliegt
Oliver Takens
Entwickler von KlimaCraft · 25. August 2026 · Lesezeit ca. 7 Minuten
Kurz zusammengefasst
Die Faustformel lautet Fläche mal 60 bis 100 Watt je Quadratmeter, für 25 Quadratmeter also 1,5 bis 2,5 Kilowatt. Zwölf geprüfte Ratgeber kommen für genau diesen Raum auf Werte zwischen 1.500 und 10.236 BTU pro Stunde, Faktor 6,8. Auch richtig gerechnet liegt die Formel je nach Fenster und Geschoss zwischen fünffach zu groß und einem Drittel zu klein, weil sie mit der Fläche multipliziert und nicht mit dem Glas.
Die kurze Antwort
Die verbreitete Faustformel lautet: Raumfläche in Quadratmetern mal 60 bis 100
Watt. Für 25 Quadratmeter ergibt das 1,5 bis 2,5 Kilowatt, also rund 5.100 bis
8.500 BTU pro Stunde. Das ist kein Normwert, sondern eine Branchenzahl, und sie steht in
fast jedem deutschen Ratgeber, meist ohne Quellenangabe.
Wir haben zwölf solcher Seiten gelesen und jede Angabe auf denselben Raum umgerechnet:
25 Quadratmeter, sonst nichts verändert. Die Ergebnisse reichen von 1.500 bis 10.236 BTU
pro Stunde, Faktor 6,8 für ein und denselben Raum.
Kurz gesagt
Die Faustformel multipliziert mit der einzigen Größe, die im Zweifel gar nichts erklärt:
der Fläche. Entscheidend ist das Fenster, und zwar wie groß es ist, wohin es zeigt und ob es von
außen verschattet wird. In unserer eigenen Aufstellung liegt dieselbe Formel bei einem
Raum fünffach zu groß und bei einem anderen ein Drittel zu klein. Beide
Räume haben 25 Quadratmeter.
Ein Raum, zwölf Ratgeber, Faktor 6,8
Ein Teil der Streuung ist ein reiner Einheitenfehler. Mehrere Seiten geben die Faustzahl
als „60 bis 100 BTU pro Quadratmeter“ an statt als Watt. Ein Watt sind 3,4121 BTU pro
Stunde, die beiden Angaben unterscheiden sich also um mehr als das Dreifache. Wie dieser
Fehler entsteht, steht ausführlich im Beitrag darüber,
wie man die Kühlleistung mit vier
Angaben ausrechnet; wenn Ihnen die Einheit neu ist, hilft vorher der Beitrag dazu,
was eine BTU eigentlich ist. Interessanter ist, was
übrig bleibt, wenn man diesen Fehler herausrechnet: Auch die Seiten, die korrekt in Watt
rechnen, liegen für denselben Raum zwischen 1,5 und 3,0 Kilowatt auseinander.
Zwölf Ratgeber, ein einziger Raum, und die Ergebnisse liegen um den Faktor 6,8 auseinander. Wir haben jede Seite auf denselben Raum umgerechnet: 25 Quadratmeter, sonst nichts verändert. Die beiden roten Balken stammen von Seiten, die ihre Faustzahl in BTU je Quadratmeter angeben statt in Watt. Sie zeigen auf Geräte, die es nicht zu kaufen gibt. Aber auch die Watt-Fraktion streut noch um den Faktor 2, und der größte wie der kleinste Wert stehen bei demselben Verlag, geschrieben von demselben Autor im Abstand von acht Tagen.
Wenn eine Seite sich selbst widerspricht
Die auffälligsten Widersprüche stehen nicht zwischen den Anbietern, sondern innerhalb
einer Redaktion. Bei homeandsmart.de nennt der Fließtext „etwa 60 bis 100 BTU pro
Quadratmeter“, während die Tabelle wenige Zeilen darunter für 20 bis 25 Quadratmeter
7.000 bis 10.000 BTU angibt: auf derselben Seite ein Faktor von 4,0 bis 4,7. Acht Tage
vorher hatte derselbe Autor für denselben Verlag über das Dachgeschoss geschrieben, dort in
Watt gerechnet und die Einheit sogar korrekt umgerechnet: „25 m² × 120 W = 3.000 Watt
Kühlleistung. Umgerechnet: 3.000 W × 3,412 = 10.236 BTU/h“. Zwischen den beiden Seiten
desselben Autors liegt für denselben Raum der Faktor 6,8.
Bei blitzrechner.de steht die Formel „30 m² × 125 BTU = 3.750 BTU/h“ über einer eigenen
Tabelle, die für 30 Quadratmeter 8.000 BTU führt, Faktor 2,1. Bei klimeo.de stehen drei
Zahlen nebeneinander, bei 1komma5 zwei Formeln mit zwei Ergebnissen für denselben Raum.
Keine dieser Seiten weist auf den Widerspruch hin.
Woher die Zahlen stammen
Alle zwölf Seiten wurden am 25. August 2026 abgerufen und gelesen. Die Zitate sind wörtlich,
die Umrechnung auf 25 Quadratmeter ist unsere eigene. Eine dreizehnte Seite, gecko-fresh.de,
warnt in einer eigenen Überschrift vor Faustformeln und nennt dabei keine einzige Zahl.
Was die Faustformel nicht sieht
Eine Kühllast besteht aus vier Gruppen: Wärme, die durch Wände, Dach und Rahmen
hereinleitet; Sonnenstrahlung, die durch das Glas fällt; innere Lasten aus Personen und
Geräten; und die Wärme, die mit der Lüftung hereinkommt. Wir haben das für drei Räume
aufgestellt, die alle genau 25 Quadratmeter groß sind.
Drei Räume, dieselbe Fläche, und ein einziger Posten erklärt fast den ganzen Unterschied. Die Fläche ist in allen drei Fällen 25 Quadratmeter. Trotzdem liegt Raum B beim 4,5-Fachen von Raum A. Verantwortlich ist fast ausschließlich die Sonne durch das Glas: In Raum B macht sie 69 Prozent der gesamten Last aus. Das rot hinterlegte Band zeigt, was die Faustformel für alle drei Räume ausrechnet. Sie trifft nur Raum B, und auch den nur ungefähr.
Zwischen Raum A und Raum B liegt der Faktor 4,5, obwohl beide dieselbe Fläche haben.
Zwischen Raum B und Raum C liegt der Faktor 2,1, und dazwischen liegt nichts als eine
außenliegende Jalousie. Das ist der wirksamste einzelne Hebel im ganzen Rechenweg, und
keine der zwölf geprüften Seiten nennt dafür eine Zahl. Was
außenliegender Sonnenschutz wirklich
bringt und
warum das Dachgeschoss anders rechnet, steht
jeweils in einem eigenen Beitrag.
Eine offene Stelle in dieser Rechnung
Die maßgebliche Tabelle für Abminderungsfaktoren von Sonnenschutzvorrichtungen steht in
DIN 4108-2, seit Mai 2026 in einer neuen Ausgabe, dort in Abschnitt 8.6 mit den Tabellen 10
bis 13. Diese Ausgabe lag uns nicht vor, die Zahlenwerte stehen hinter einer Bezahlschranke.
Der Wert 0,25 für Raum C stammt deshalb nicht aus der Norm, sondern aus der Größenordnung
0,2 bis 0,4, die ein Fachplanungsanbieter für außenliegende Verschattung nennt. Er ist
plausibel, aber er ist kein Normwert.
Auch bei den Zuschlägen laufen die Ratgeber auseinander. OTTO rechnet „etwa 250 Watt“ je
Person, klimeo 200 Watt, Deutsche Klimawerke 100 Watt, 1komma5 nennt 80 bis 120 Watt. Der
Wert aus der VDI 2078 liegt bei 115 Watt je Person für sitzende Tätigkeit. OTTOs
Zuschlag ist mehr als das Doppelte davon: bei vier Personen 540 Watt mehr, als die Norm
hergibt. Eine Quelle für den eigenen Wert nennt keine der vier Seiten.
Zu groß und zu klein: die Formel irrt in beide Richtungen
Der gesamte Wettbewerb erzählt dieselbe Geschichte: Die Faustformel sei zu ungenau, man
solle lieber rechnen lassen, und meint damit implizit, sie falle zu knapp aus. Der Befund
aus den Foren ist ein anderer.
Die Praxis liegt überwiegend unterhalb der Faustformel, nicht darüber. Sieben von neun Werten liegen außerhalb des grünen Korridors, und sechs davon darunter. Das widerspricht dem, was der ganze Wettbewerb nahelegt: Die Faustformel ist nicht in erster Linie zu knapp, sie ist in gut gedämmten Wohnungen ohne großes Südwestfenster systematisch zu großzügig. Zu klein wird sie erst dort, wo viel unverschattetes Glas nach Westen oder Südwesten zeigt.
Ein Nutzer bei akkudoktor.net kühlt nach eigener Angabe 160 Quadratmeter mit einem
6,8-Kilowatt-Gerät; die Faustformel verlangt für dieselbe Fläche 9,6 bis 16 Kilowatt. Ein
anderer schreibt zu einer 95-Quadratmeter-Wohnung, „mehr als eine 2.5kWh Single-Split ist
da sehr wahrscheinlich wirklich nicht notwendig“. Umgekehrt gibt es den Fall auch: Eine
Rechnung nach VDI 2078 aus dem Fachmagazin TGA Fachplaner kommt für einen Büroraum mit
Südfenster ohne Sonnenschutz auf 121 Watt je Quadratmeter, ein Fünftel über dem oberen Ende
der Faustformel. Derselbe Raum mit außenliegender Markise kommt auf 52.
Verbreiteter Irrtum
„Etwas größer ist die sichere Seite.“ Ein zu großes Gerät erreicht die Solltemperatur
schneller und schaltet dann ab, statt durchzulaufen. Ein Forennutzer formuliert es knapp:
„die Anlage zu groß auslegen ist oftmals viel schwieriger als zu klein, da sie dann mehr
Takten muss.“ Andere halten dagegen, moderne Geräte modulierten weit genug herunter.
Diese Kontroverse lösen wir hier nicht auf; sie steht in den Beiträgen dazu, warum
ein zu großes Gerät schlechter kühlt, warum
auch ein Inverter taktet und was passiert, wenn
die Anlage zu klein ist.
Ein Raum ist keine Wohnung
Ein Teil der Überschätzung hat einen Grund, den keiner der zwölf Ratgeber erwähnt:
Die Faustformel ist eine Raumformel. Wer sie auf jeden Raum einer Wohnung anwendet
und die Ergebnisse addiert, rechnet so, als hätten alle Räume gleichzeitig ihre Spitzenlast.
Das haben sie nicht. Das Ostzimmer hat seine Spitze am Vormittag, das Westzimmer am späten
Nachmittag, das Nordzimmer nie richtig. Wie groß der Abschlag in einer konkreten Wohnung
ausfällt, hängt vom Grundriss ab und lässt sich ohne stündliche Rechnung nicht als eine Zahl
angeben. Die Richtung ist aber eindeutig, und sie erklärt einen Teil der niedrigen
Praxiswerte. Dieselbe Verwechslung steckt hinter der Frage, ob
ein Innengerät für mehrere Räume reicht.
Wann die Faustformel reicht
Es gibt Räume, für die eine Flächenformel als Vorauswahl genügt. Das sind genau die
Räume, in denen die Sonne durch das Glas nicht der dominierende Posten ist.
Ein einziges Nein genügt, und die Formel ist keine Grundlage mehr. Die fünf Fragen decken genau die Größen ab, die in unserer Aufstellung den Unterschied gemacht haben. Wer alle fünf mit Ja beantwortet, hat einen Raum, in dem die Sonne durch das Glas nicht dominiert; dort ist eine Flächenformel eine brauchbare Vorauswahl. Wo in der Spanne von 60 bis 100 Watt der eigene Raum liegt, sagt sie allerdings auch dann nicht.
Wann es gleichgültig ist, wie genau Sie rechnen
Es gibt eine Untergrenze, unterhalb derer die Rechnerei keine Kaufkonsequenz mehr hat.
Das kleinste gängige Wandgerät im deutschen Handel, ein 2,0-Kilowatt-Gerät von Daikin,
leistet nach Datenblatt im Kühlbetrieb minimal 1,3, nominal 2,0 und maximal 2,6 Kilowatt.
Auch in seiner kleinsten Teillaststufe gibt es noch 1,3 Kilowatt ab. Ob andere
Hersteller tiefer heruntergehen, haben wir nicht geprüft. Unser Raum A braucht 499 Watt,
also weniger als diese Untergrenze. Ob
Sie für diesen Raum 500 oder 900 Watt ausrechnen, ändert an der Kaufentscheidung nichts: Sie
bekommen dasselbe Gerät, und es wird takten. Wer unter dieser Schwelle liegt, sollte statt
auf die Wattzahl darauf achten, wie tief das Gerät herunterregeln kann.
Kurz gesagt
Dieselbe Schwelle ist der einfachste Test, ob eine Faustzahl in der richtigen Einheit steht.
Wer 25 Quadratmeter mit „60 bis 100 BTU“ rechnet, kommt auf 440 bis 730 Watt. Ein
Splitgerät dieser Größe gibt es nicht, nicht einmal gedrosselt. Eine Formel, die auf einen
Punkt unterhalb des Marktes zeigt, kann nicht stimmen.
So prüfen Sie ein Angebot mit dieser Zahl
Wonach wurde gerechnet? Für die Kühllast gilt in Deutschland die VDI 2078 in
der Ausgabe 2015-06. Nicht zu verwechseln mit DIN EN 12831-1: Die regelt die Heizlast und
ausdrücklich nicht die Kühllast.
Steht die Fensterfläche im Angebot? Wenn nur Quadratmeter Bodenfläche
auftauchen, ist es eine Faustformel mit Briefkopf. Fläche, Himmelsrichtung und Art des
Sonnenschutzes müssen erfasst sein, sonst fehlt der Posten, der in unserer Aufstellung bis
zu 69 Prozent der Last ausmacht.
Wie tief moduliert das vorgeschlagene Gerät? Die minimale Kühlleistung steht im
Datenblatt und entscheidet darüber, ob das Gerät in der Übergangszeit durchläuft oder
taktet. Sie steht in keinem Prospekt und in keiner Faustformel.
Wenn Sie die vier fehlenden Angaben selbst einsetzen wollen, führt der
Kühllastrechner im Auslegungsbeitrag
Sie hindurch. Er ersetzt keine Berechnung nach VDI 2078, beantwortet aber die Frage, die
eine Faustformel offenlässt: wo in der Spanne Ihr Raum liegt.
Häufige Fragen
Rund 205 bis 341 BTU pro Stunde und Quadratmeter. Das ist die belastbare Faustzahl von 60 bis 100 Watt je Quadratmeter, korrekt umgerechnet mit 3,4121 BTU je Watt. Wenn Ihnen eine BTU-Faustzahl unter 200 begegnet, steht dort mit großer Wahrscheinlichkeit eine Wattzahl in der falschen Einheit. Für 25 Quadratmeter ergeben die 60 bis 100 BTU nur 440 bis 730 Watt. Ein Splitgerät dieser Größe gibt es im Handel nicht.
Sobald die Sonne durch das Glas den größten Lastposten stellt. Das ist der Fall bei Räumen direkt unter dem Dach, bei Fensterflächen über einem Fünftel der Bodenfläche, bei Fenstern nach Süden, Südwesten oder Westen ohne außenliegenden Sonnenschutz und bei Sonderräumen wie Wintergärten oder Serverräumen. In unseren Beispielrechnungen liegt die Formel dann zwischen fünffach zu groß und einem Drittel zu klein.
Nach der Faustformel 1,5 bis 2,5 Kilowatt. Das ist eine Spanne über zwei Gerätegrößen, und die Formel sagt Ihnen nicht, wo in dieser Spanne Ihr Raum liegt. In unserer eigenen Aufstellung kommt ein Raum dieser Größe mit Nordfenster im Mittelgeschoss auf rund 0,5 Kilowatt, ein Dachgeschossraum mit 4 Quadratmetern unverschattetem Südwestfenster auf 2,3 Kilowatt. Beide sind 25 Quadratmeter groß.
Nein. Ein deutlich überdimensioniertes Gerät erreicht die Solltemperatur schnell und schaltet dann ab, statt auf niedriger Leistung durchzulaufen. Es entfeuchtet dabei schlechter und arbeitet im ungünstigeren Betriebspunkt. Wie weit moderne Inverter das durch Herunterregeln auffangen, ist unter Praktikern umstritten; unstrittig ist, dass jedes Gerät eine Mindestleistung hat, die es nicht unterschreiten kann.
Eine kleinere, als die Volumenformeln nahelegen. Manche Ratgeber rechnen mit 30 bis 40 Watt je Kubikmeter, was bei 2,5 Metern Höhe auf 75 bis 100 Watt je Quadratmeter hinausläuft und bei 3 Metern auf 90 bis 120. Die Kühllast steigt mit der Deckenhöhe aber nicht proportional: Größer werden nur die Lüftungslast und die Wandfläche, während der dominante Posten die Fensterfläche bleibt. Sie kommt in keiner der beiden Formeln vor.
Für einen normal genutzten Wohnraum mit mäßiger Fensterfläche in einem Mittelgeschoss meistens nicht; dort genügt eine Überschlagsrechnung mit vier zusätzlichen Angaben. Nötig wird die Berechnung nach VDI 2078 bei viel unverschattetem Glas, im Dachgeschoss, bei Sonderräumen und immer dann, wenn eine Anlage verbindlich ausgelegt und abgenommen werden soll. Unterhalb von rund 1,3 Kilowatt Bedarf ändert eine genauere Rechnung die Gerätewahl ohnehin nicht mehr.
Wer das geschrieben hat
Oliver Takens
Entwickelt KlimaCraft, eine Branchensoftware für Kälte- und Klimatechnik, und sieht dort täglich, woran Aufträge in der Praxis hängen. Schreibt hier für Leute, die keine Kältetechniker sind und auch keine werden wollen.
Stand: 25. August 2026 · Quellen: Zwölf Ratgeberseiten, alle abgerufen am 25. August 2026: homeandsmart.de (Hauptseite und Dachgeschoss-Seite), blitzrechner.de, otto.de, deutscheklimawerke.de, klimeo.de, klimavergleich.at, magazin.klimaprofis.com, gecko-fresh.de, klimaanlagen-guru.de, klivatec.de, 1komma5.com · VDI 2078:2015-06 und DIN EN 12831-1 über baunormenlexikon.de · DIN 4108-2, Ausgabe 2026-05, Abschnitt 8.6 (Tabellenwerte nicht eingesehen) · Personenwärme nach VDI 2078 über cse-nadler.de · g-Werte Saint-Gobain CLIMAPLUS XN · Strahlungsintensitäten und Verschattungsfaktoren über mepbau.com · Georg Hewelt, „Stiefkind der Kühllastberechnung“, TGA Fachplaner 7-2006 · Datenblatt Daikin FTXM20R mit RXM20R über heizman24.de · Forenbeiträge auf bauexpertenforum.de, akkudoktor.net und energiesparhaus.at