Oliver Takens
Entwickler von KlimaCraft · 25. August 2026 · Lesezeit ca. 8 Minuten
Kurz zusammengefasst
BTU steht für British Thermal Unit, die britische Wärmeeinheit. Auf einem Klimagerät ist immer BTU pro Stunde gemeint, also eine Leistung. 1 Kilowatt sind 3.412 BTU/h, 1.000 BTU/h sind 293 Watt. Ein Gerät mit „9.000 BTU“ hat rechnerisch 2,64 kW, im Datenblatt stehen fast immer 2,5 kW. Die BTU-Zahl ist eine gerundete Größenklasse aus dem Handel, kein Messwert.
Die kurze Antwort in Zahlen
BTU steht für British Thermal Unit, auf Deutsch britische Wärmeeinheit. Eine
BTU ist eine Wärmemenge: die Energie, die ein Pfund Wasser um ein Grad Fahrenheit
erwärmt. In der heute maßgeblichen Fassung sind das 1.055,06 Joule.
Auf einem Klimagerät ist damit aber nie eine Wärmemenge gemeint, sondern eine
Leistung: BTU pro Stunde. Und dafür brauchen Sie genau zwei Zahlen.
1 Kilowatt sind 3.412 BTU/h. Von Kilowatt auf BTU: mal 3.412.
1.000 BTU/h sind 293 Watt. Von BTU auf Kilowatt: geteilt durch 3.412.
Beide Skalen sind maßstabsgleich. Es gibt nur einen Faktor. Wer die Zahl auf dem Angebot in Kilowatt braucht, teilt durch 3.412. Wer umgekehrt von Kilowatt auf BTU pro Stunde will, multipliziert mit 3.412. Eine Tabelle braucht dafür niemand, und einen Rechner erst recht nicht.
Kurz gesagt
Ein Gerät mit der Aufschrift „9.000 BTU“ hat rechnerisch 2,638 Kilowatt. Im Datenblatt
des Herstellers stehen für dasselbe Gerät fast immer 2,5 Kilowatt. Die BTU-Zahl ist eine
gerundete Größenklasse, kein gemessener Wert. Verlassen Sie sich auf die
Kilowattangabe.
Rechner: umrechnen und einordnen
Zwei Zahlen, dieselbe Größe. Der Rechner nimmt beide Richtungen und beantwortet
gleich die Frage, die dahintersteckt: Für welchen Raum reicht diese Größe eigentlich?
Rechner
BTU und Kilowatt umrechnen: für welchen Raum das reicht
9.000 BTU/h = 2,64 kW
Gerechnet mit 0,293071 Watt je BTU pro Stunde.
Für rund 33 QuadratmeterOst- oder Westfenster, normaler Wohnraum.
Lage des Raums
Ansatz
reicht für
Günstig: Nordseite, kleine Fenster, gedämmt
60 W/m²
44 m²
Normal: Ost- oder Westfenster, Wohnraum
80 W/m²
33 m²
Schwierig: Süden ohne Schatten, Dachgeschoss, Altbau
110 W/m²
24 m²
Die Umrechnung zwischen BTU und Watt ist exakt und festgelegt. Die Quadratmeterangaben daneben sind Branchenrichtwerte für die Vorauswahl (60 bis 110 Watt je Quadratmeter) und keine Kühllastberechnung. Wie man die richtig macht, steht im Auslegungsbeitrag. Der Rechner läuft in Ihrem Browser, es werden keine Eingaben übertragen. Alle Rechner im Überblick.
Energie oder Leistung, und warum das hier praktisch wird
Die Verwirrung um BTU hat eine einzige Ursache, und sie steckt in der Abkürzung
selbst. BTU ist eine Energieeinheit, in derselben Familie wie die
Kilowattstunde. BTU/h ist eine Leistungseinheit, in derselben Familie wie das
Kilowatt. Auf Klimageräten steht durchgehend die kurze Form, gemeint ist immer die
lange.
BTU misst eine Menge, BTU/h misst ein Tempo. Der Unterschied ist derselbe wie zwischen Kilowattstunde und Kilowatt: die eine Zahl sagt, wie viel insgesamt, die andere, wie schnell. Auf dem Klimagerät steht die verkürzte Form „BTU“, gemeint ist ausnahmslos die Leistung BTU/h. Von neun geprüften Ratgeberseiten benennt eine einzige diesen Sprachgebrauch. Sie definiert die Einheit im selben Absatz trotzdem falsch.
Für die Praxis heißt das: Die Zahl auf dem Gerät sagt, wie schnell es Wärme aus dem
Raum schafft, nicht wie viel es insgesamt schafft. Wie das Gerät die Wärme überhaupt nach
draußen bringt, steht in der Erklärung dazu, wie
der Kältekreislauf funktioniert.
Woran Sie merken, dass eine Seite den Unterschied selbst nicht verstanden hat: Sie
schreibt von der „Kühlleistung pro Stunde“. Eine Leistung enthält den Zeitbezug schon,
genau wie die Geschwindigkeit eines Autos. „80 Kilometer pro Stunde pro Stunde“ ist keine
Angabe, sondern eine Beschleunigung. Diese Formulierung steht wörtlich auf einer der
längsten deutschen Ratgeberseiten zum Thema.
Woher die Zahlen stammen
Der maßgebliche Umrechnungsfaktor steht in NIST Special Publication 811: 1 Btu(IT) pro
Stunde sind 0,29307107 Watt. Es gibt sechs verschiedene BTU-Definitionen, je nach
Bezugstemperatur des Wassers; sie liegen rund ein halbes Prozent auseinander. Im Handel
und in dieser Erklärung gilt die International-Table-Fassung. Der exakte
Definitionswert nach ISO 80000-5 ließ sich nicht im Volltext prüfen und wird deshalb
hier nicht verwendet.
Warum auf dem Gerät 9.000 BTU steht und im Datenblatt 2,5 kW
Rechnen Sie 9.000 BTU/h sauber um, kommen 2,638 Kilowatt heraus. Sehen Sie im
Datenblatt desselben Geräts nach, stehen dort 2,5 Kilowatt. Das sind zurückgerechnet
8.530 BTU/h. Die Zahl auf dem Angebot liegt also 5,5 Prozent über dem, was der
Hersteller zusagt.
Die BTU-Zahl auf deutschen Angeboten ist ein Klassenname, kein Messwert. Bei zwei der vier gängigen Klassen liegt die Etikettzahl 5,5 Prozent über dem, was der Hersteller im Datenblatt zusagt. Auch die Maximalleistung rettet die Zahl nicht: Ein Panasonic-Gerät der 2,5-kW-Klasse leistet höchstens 3,50 kW, das sind 11.942 BTU/h. Die Etikettzahl 9.000 liegt zwischen Auslegungswert und Maximum und entspricht keinem von beiden.
Der Grund dafür ist einfacher, als er aussieht. Für diesen Beitrag wurden die
deutschen Produktunterlagen von vier Herstellern geprüft: Daikin, Mitsubishi Electric,
Panasonic und LG. In keiner einzigen kommt die Einheit BTU vor. Alle vier zeichnen
ausschließlich in Kilowatt aus. Die BTU-Zahl, nach der die Leute suchen, stammt gar nicht
vom Hersteller. Sie entsteht erst im Handel, als Name für eine Größenklasse.
Der verbreitete Irrtum
„9.000 BTU ist die gemessene Leistung des Geräts.“ Richtig ist: 9.000 BTU ist der Name
der Klasse, in die der Handel dieses Gerät einsortiert. Der Widerspruch steckt oft auf
einer einzigen Produktseite. Ein Händler führt dasselbe Mitsubishi-Set unter der Adresse
„…9000-btu-2-5-kw…“, im Titel als „2,5 kW“ und in der eigenen Datenblattzeile als
„BTU | 8530“. Drei Zahlen, ein Gerät, eine Seite.
Eine Beobachtung ohne Beleg
Die Klassennamen tauchen auch in Modellbezeichnungen auf. LG führt in Deutschland die
Geräte PC09SQ und PM09SP, beide mit 2,5 Kilowatt ausgezeichnet; Mitsubishi nummeriert
seine Reihe MSZ-AY15 bis AY50 dagegen nach Kilowatt. Dass die „09“ für die
9.000-BTU-Klasse steht, liegt nahe, ist aber von keinem Hersteller bestätigt und steht
hier deshalb als Vermutung.
Woher die Zahlen 9.000, 12.000 und 18.000 kommen
Warum gibt es Geräte mit 9.000 und 18.000 BTU, aber keine mit 10.000 oder 20.000? Weil
die Reihe kein Dezimalraster ist, sondern ein Vielfaches einer alten amerikanischen
Einheit: der Kältetonne. 12.000 BTU/h sind definitionsgemäß eine Kältetonne, nach
NIST genau 3.516,853 Watt.
Die Gerätegrößen im deutschen Handel stammen aus der amerikanischen Eisindustrie. 9.000 BTU/h sind eine Dreiviertel-Kältetonne, 18.000 anderthalb, 24.000 genau zwei. Deshalb gibt es Geräte mit 9.000 und 18.000 BTU, aber keine mit 10.000 oder 20.000. Das Raster ist kein Zufall und keine Marketingentscheidung, sondern ein Rest aus einer Zeit, in der Kälteleistung in geschmolzenem Eis gemessen wurde.
Historisch ist das die Kälteleistung, die nötig ist, um eine amerikanische Tonne Eis
innerhalb von 24 Stunden zu schmelzen. Die Rechnung dahinter geht exakt auf: 2.000 Pfund
mal 144 BTU je Pfund ergeben 288.000 BTU, verteilt auf einen Tag sind das 12.000 BTU je
Stunde. Der Ausgangswert von 144 BTU je Pfund ließ sich allerdings in keiner Primärquelle
belegen; die Zahl steht hier als Herleitung, nicht als Beleg.
Darf ein Händler in Deutschland überhaupt in BTU auszeichnen?
Diese Frage beantwortet im deutschen Netz keine der geprüften Ratgeberseiten, und die
Antwort ist bemerkenswert. Nach § 1 des Einheiten- und Zeitgesetzes sind Größen im
geschäftlichen Verkehr in gesetzlichen Einheiten anzugeben. Die BTU gehört nicht dazu;
in der amtlichen Übersicht der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt kommt sie nicht
vor. Zusätzliche Angaben sind erlaubt, aber § 3 der Einheitenverordnung knüpft sie an
eine Bedingung: Die Angabe in der gesetzlichen Einheit muss hervorgehoben
sein.
Die BTU-Zahl darf danebenstehen. Sie darf nicht davorstehen. Die Einheitenverordnung erlaubt zusätzliche Angaben in nicht gesetzlichen Einheiten, verlangt aber, dass die gesetzliche Angabe hervorgehoben ist. Für Sie ist das vor allem ein Qualitätsmerkmal: Ein Angebot, das mit der Kilowattzahl führt, nennt die Zahl, die im Datenblatt und im Kaufvertrag zählt.
Steht die Kilowattzahl vorn? Ein Angebot, das mit „9.000 BTU“ führt und die
Kilowattzahl klein daneben setzt, hält diese Rangfolge nicht ein.
Steht überhaupt eine Kilowattzahl da? Angebote, die nur eine BTU-Zahl
nennen, sind im Handel verbreitet und geben Ihnen die entscheidende Angabe nicht.
Passen beide Zahlen zusammen? Rechnen Sie nach. Mehr als sechs Prozent
Abstand zwischen BTU-Zahl und Kilowattangabe kommt bei den gängigen Klassen nicht
vor.
Eine offene Frage
Was aus einem Verstoß folgt, ist nicht geklärt und wird hier deshalb nicht behauptet. In
der Rechtsberatungsliteratur wird eine mögliche Irreführung nach § 5 UWG diskutiert;
mindestens ein Gericht hat die bloße Angabe in einer nicht gesetzlichen Einheit
ausdrücklich nicht als wettbewerbswidrig gewertet. Das Aktenzeichen dieser
Entscheidung war nicht einsehbar. Zu einer Bußgeldhöhe findet sich in der abrufbaren
Gesetzesfassung nichts. Auch der Wortlaut der zugrunde liegenden EU-Richtlinie
80/181/EWG ließ sich nicht prüfen. Die Aussage oben steht allein auf dem deutschen
Recht, und das trägt sie.
Warum bei einem Gerät EER 3,5 und beim anderen EER 12 steht
Die BTU folgt Ihnen bis in die Effizienzangabe, und dort richtet sie den größten
Schaden an. In der EU ist der EER eine reine Verhältniszahl: Kühlleistung in Kilowatt
geteilt durch Leistungsaufnahme in Kilowatt. Übliche Werte liegen zwischen 3 und 5.
Panasonic schreibt die Einheit sogar dazu und gibt „3,89 W/W“ an.
Eine Effizienzzahl ohne Einheit ist wertlos. Der europäische EER ist eine reine Verhältniszahl, weil Kühlleistung und Leistungsaufnahme beide in Kilowatt eingesetzt werden. Die amerikanische Kennzahl setzt die Kühlleistung in BTU je Stunde ein und die Aufnahme in Watt; dieselbe Anlage bekommt dadurch eine 3,4-mal größere Zahl. Wer amerikanische Tests liest, hält sein europäisches Gerät für Schrott, und umgekehrt.
In den USA wird dieselbe Kennzahl in BTU je Wattstunde geführt, mit Anforderungswerten
zwischen 13,4 und 17,6. Wer beide Zahlen nebeneinander sieht, hält das eine Gerät für
dreimal besser als das andere. Tatsächlich ist es dieselbe Effizienz in zwei Einheiten.
Genau diesen Sprung macht ein großer deutscher Shop unbemerkt mit: Im Ratgeber steht
„EER 10 BTU/W“, in den Produktdaten desselben Hauses SEER 8,6. Was
SEER und SCOP messen und warum diese Zahlen größer
ausfallen, steht in einem eigenen Beitrag; was die daraus abgeleitete
Energieklasse für die Stromrechnung bedeutet,
ebenfalls.
Die gängigen Gerätegrößen umgerechnet
Diese Tabelle enthält keine Raumgrößen, und das ist Absicht. Sie rechnet nur die
Einheit um und stellt daneben, was in den Datenblättern derselben Klasse steht.
Handelsklasse
exakt in Kilowatt
Kältetonnen
im Datenblatt steht
Abweichung
5.000 BTU
1,465 kW
0,42
1,5 kW (Mitsubishi MSZ-AY15)
−2,3 %
7.000 BTU
2,051 kW
0,58
2,0 kW (MSZ-AY20)
+2,6 %
9.000 BTU
2,638 kW
0,75
2,5 kW (Daikin FTXM25A, MSZ-AY25)
+5,5 %
12.000 BTU
3,517 kW
1,00
3,5 kW (FTXM35A, MSZ-AY35)
+0,5 %
14.000 BTU
4,103 kW
1,17
4,2 kW (MSZ-AY42)
−2,3 %
18.000 BTU
5,275 kW
1,50
5,0 kW (FTXM50A, MSZ-AY50)
+5,5 %
24.000 BTU
7,034 kW
2,00
7,1 kW (gängige Klasse)
−0,9 %
Umgerechnet mit 0,29307107 Watt je BTU/h nach NIST SP 811. Die
Spalte Abweichung sagt, um wie viel die Handelszahl über oder unter der Kilowattangabe
des Datenblatts liegt. Modellwerte aus den Produktunterlagen von Daikin und Mitsubishi
Electric, abgerufen am 25. August 2026.
Verbreiteter Irrtum
„So und so viel BTU je Quadratmeter“ ist die häufigste Faustformel im Netz, und sie
kursiert in zwei verschiedenen Einheiten. Auf ein und derselben Ratgeberseite stehen
100 bis 150 BTU je Quadratmeter im Text und 267 bis 300 BTU je Quadratmeter in der
eigenen Tabelle. Das ist Faktor zwei auf einer Seite, weil jemand Watt und BTU
verwechselt hat. Warum die Faustformel im Netz in
zwei verschiedenen Einheiten steht, ist ein eigenes Thema; dass
mehr BTU nicht automatisch besser ist,
ebenfalls.
Häufige Fragen
BTU steht für British Thermal Unit, die britische Wärmeeinheit. Auf einem Klimagerät ist damit immer BTU pro Stunde gemeint, also eine Leistung: wie schnell das Gerät Wärme aus dem Raum schafft. Ein Gerät mit „9.000 BTU“ hat rechnerisch 2,638 Kilowatt, im Datenblatt stehen meist 2,5 Kilowatt. Die BTU-Zahl ist eine Größenklasse aus dem Handel, kein Messwert.
1 Kilowatt sind 3.412 BTU pro Stunde, genauer 3.412,1416. Umgekehrt sind 1.000 BTU/h gleich 293,07 Watt. Der Faktor stammt aus NIST Special Publication 811, wo 1 Btu(IT) pro Stunde mit 0,29307107 Watt angegeben ist. Im deutschen Netz kursieren fünf leicht verschiedene Faktoren, darunter ein Ziffernverdreher mit 293,71 Watt.
Beide messen dasselbe, nämlich Leistung, nur in verschiedenen Einheitensystemen. Das Kilowatt ist die gesetzliche Einheit in Deutschland, BTU pro Stunde die angelsächsische. Ein Kilowatt entspricht 3.412 BTU/h. Verwechseln Sie BTU/h nicht mit BTU: BTU allein ist eine Energiemenge und entspricht der Kilowattstunde, nicht dem Kilowatt.
Die Kilowattangabe. Sie ist in Deutschland die gesetzliche Einheit, sie steht in den Herstellerdatenblättern, und sie ist die Zahl, die im Kaufvertrag zählt. Die BTU-Zahl ist eine Handelsbezeichnung, die je nach Klasse um bis zu 5,5 Prozent von der zugesagten Leistung abweicht. Keiner der vier geprüften Hersteller verwendet BTU in seinen deutschen Produktunterlagen.
Ein zu groß gewähltes Gerät kühlt den Raum schnell herunter, schaltet ab, springt wieder an und läuft dadurch dauerhaft im ungünstigsten Betriebspunkt. Das kostet Strom, entfeuchtet schlechter und belastet den Verdichter. Mehr BTU ist also nicht automatisch besser. Was dabei im Einzelnen passiert, steht im Beitrag zur zu groß gewählten Klimaanlage, der Gegenfall im Beitrag zur zu klein gewählten Anlage.
Die Kühlleistung ist die Wärme, die das Gerät dem Raum entzieht, also die Zahl in BTU oder Kilowatt auf dem Angebot. Die Leistungsaufnahme ist der Strom, den es dafür zieht, und sie liegt um den Faktor EER darunter. Beide zusammen kommen draußen wieder heraus, weshalb außen mehr Wärme abgegeben wird, als innen weggenommen wurde.
Wer das geschrieben hat
Oliver Takens
Entwickelt KlimaCraft, eine Branchensoftware für Kälte- und Klimatechnik, und sieht dort täglich, woran Aufträge in der Praxis hängen. Schreibt hier für Leute, die keine Kältetechniker sind und auch keine werden wollen.
Die Einheit ist geklärt. Die Größe nicht: Der Auslegungsbeitrag rechnet die Kühllast Schritt für Schritt aus, statt mit Quadratmetern zu multiplizieren.
Stand: 25. August 2026 · Quellen: NIST Special Publication 811, Anhänge B.8 und B.9 (BTU-Definitionen, Btu/h in Watt, ton of refrigeration) · § 1 Einheiten- und Zeitgesetz · § 3 Einheitenverordnung · PTB-Broschüre „Die gesetzlichen Einheiten“, Stand 09/2024 · Verordnung (EU) Nr. 626/2011, konsolidierte Fassung · ENERGY STAR Version 7.0 Room Air Conditioners · Produktdatentabellen Daikin FTXM-A, Broschüre „Das Wandgerät MSZ-AY“ von Mitsubishi Electric, Produktseiten von Panasonic (KIT-Z25-CKE) und LG Deutschland · Handelsauszeichnungen als Marktbeleg · geprüfte Ratgeberseiten: wohnglueck.de, klimaworld.com, greenox-group.de, bosch-homecomfort.com, estg.eu, klimatester.de, wunschtemperatur.de, groupsumi.de, blitzrechner.de