Die kurze Antwort
SEER und SCOP sind Durchschnittswerte über eine ganze Saison. Der SEER gilt fürs Kühlen, der SCOP fürs Heizen. Beide sagen dasselbe aus: wie viel Nutzen ein Gerät je Kilowattstunde Strom liefert, gemittelt über ein Jahr. SEER 6,0 heißt, dass aus einer Kilowattstunde Strom sechs Kilowattstunden Kälte werden. SCOP 4,0 heißt entsprechend vier Kilowattstunden Wärme.
Das S am Anfang steht für seasonal, also jahreszeitbedingt. Es unterscheidet die beiden Werte von EER und COP, die nur einen einzigen Betriebspunkt beschreiben. Wie diese Saison aussieht, ist nicht dem Hersteller überlassen. Sie steht Stunde für Stunde in einer Tabelle im Anhang der Verordnung (EU) Nr. 626/2011, und genau diese Tabelle bekommt man im deutschen Netz sonst nirgends zu sehen.
Was hinter den beiden Zahlen steckt
Die Definition steht wörtlich in Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 626/2011, jener delegierten Verordnung, die das Energielabel für Klimageräte regelt. Sie gilt seit 2011, wurde zuletzt 2023 geändert und ist weiterhin in Kraft. Dort heißt es, der SEER „ergibt sich aus dem Bezugs-Jahreskühlenergiebedarf geteilt durch den Jahresstromverbrauch für die Kühlung“.
Übersetzt: oben steht die Kälte, die gebraucht wird, unten der Strom, der dafür nötig ist. Beide Größen haben in der Verordnung eigene Kürzel, die sich um einen einzigen Buchstaben unterscheiden und deshalb regelmäßig verwechselt werden.
- QC ist der Bedarf. Der Bezugs-Jahreskühlenergiebedarf in Kilowattstunden Kälte. Er ergibt sich aus der Auslegungslast im Kühlbetrieb mal der Anzahl der äquivalenten Kühlstunden.
- QCE ist der Verbrauch. Der Jahresstromverbrauch für die Kühlung, ebenfalls in Kilowattstunden, aber elektrisch. Auf vielen Datenblättern steht dafür die englische Abkürzung AEC, annual energy consumption. Gemeint ist dieselbe Größe.
- Die Auslegungslast ist die Nennkühlleistung. Also die Leistung, die das Gerät bei 35 Grad Außentemperatur bringt. Sie steht vorn im Datenblatt.
- Die Kühlstunden sind gesetzlich festgelegt. Für Klimageräte außer Ein- und Zweikanalgeräten nennt Anhang VII 350 Stunden im Jahr.
Damit lässt sich der Weg von der Geräteleistung bis zur Stromrechnung in vier Schritten gehen. Er ist kein Näherungsverfahren, sondern genau die Rechnung, mit der die Zahl auf dem Label zustande kommt.
Fürs Heizen läuft es genauso, nur mit anderen Buchstaben: QH ist der Bezugs-Jahresheizenergiebedarf, QHE der Jahresstromverbrauch für die Heizung, und der SCOP ist der Quotient aus beiden. Wenn Sie wissen wollen, wo diese Werte auf dem Aufkleber stehen und was die Pfeile daneben bedeuten, hilft der Beitrag dazu, wie man das Energielabel vollständig liest.
Drei Regelwerke greifen dabei ineinander. Unten steht die technische Prüfnorm EN 14825. Sie legt fest, bei welchen Temperaturen gemessen wird und wie die Einzelmessungen zusammengerechnet werden. Darüber steht die Verordnung (EU) Nr. 206/2012, die Ökodesign-Verordnung. Sie bestimmt, welchen Wert ein Gerät mindestens erreichen muss, um in der EU überhaupt verkauft werden zu dürfen. Ganz oben steht die Verordnung (EU) Nr. 626/2011, die regelt, wie das Ergebnis auf Label, Datenblatt und in der Produktdatenbank EPREL dargestellt wird. Keine der acht für diesen Beitrag geprüften Ratgeberseiten nennt beide Verordnungsnummern.
Beide Verordnungen gelten im August 2026 unverändert fort. Die 626/2011 wurde zuletzt im Juli 2023 geändert, die 206/2012 zuletzt 2017 konsolidiert. Die neue europäische Ökodesign-Rahmenverordnung von 2024 ersetzt sie nicht automatisch: Dafür bräuchte es einen eigenen Rechtsakt für Klimageräte, und der ist bis heute nicht erlassen.
Von der Ökodesign-Seite kommt auch die untere Grenze, und sie steht wörtlich in Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 206/2012. Seit dem 1. Januar 2014 muss ein Splitgerät bis 6 Kilowatt SEER 4,60 und SCOP 3,80 erreichen, sofern sein Kältemittel ein Treibhauspotenzial über 150 hat. Das trifft auf R32 und R410A zu und damit auf nahezu jedes Gerät im Handel. Für Geräte mit Propan, dessen Treibhauspotenzial unter 150 liegt, liegen die Schwellen bei SEER 4,14 und SCOP 3,42. Wer darunter bleibt, darf in der EU nicht verkauft werden. Was diese beiden Zahlen für die Klassen bedeuten, rechnet der Beitrag über die Effizienzklasse durch.
Warum ein Gerät mit SEER 7 nur einen EER von 4 hat
Auf vielen Datenblättern stehen beide Werte untereinander, und der Unterschied ist groß genug, um zu verunsichern. Er hat nichts mit einem Rechenfehler zu tun, sondern mit zwei verschiedenen Messverfahren.
Der EER, Energy Efficiency Ratio, ist ein Momentwert. Er wird an einem einzigen Betriebspunkt bestimmt: volle Leistung, 35 Grad außen, 27 Grad innen. Der COP ist sein Gegenstück fürs Heizen. Der SEER dagegen mittelt über eine ganze Saison, in der das Gerät die meiste Zeit weit unterhalb seiner vollen Leistung arbeitet.
Der Abstand zwischen beiden Zahlen ist selbst der Beleg dafür, dass ein Gerät in Teillast effizienter arbeitet als bei voller Leistung. Läge es umgekehrt, könnte der Saisonwert gar nicht über dem Volllastwert liegen. Möglich wird das durch einen Verdichter mit veränderbarer Drehzahl. Was dabei genau passiert, steht im Beitrag darüber, was die Invertertechnik anders macht.
Beim Heizen fällt der Abstand bei demselben Gerät viel kleiner aus: COP 4,12 gegen SCOP 4,30, also gut vier Prozent. Die Heizsaison wird über eine erheblich längere und rauere Temperaturspanne gemittelt als die Kühlsaison, und der Teillastvorteil, der beim Kühlen so deutlich zu sehen ist, fällt beim Heizen fast vollständig weg. Warum genau, schreibt das Datenblatt nicht dazu, und eine belastbare Quelle für die Ursache war in der Recherche für diesen Beitrag nicht zu finden.
Die vier Prüfpunkte beim Kühlen
Damit ein Saisonwert überhaupt entstehen kann, muss festgelegt sein, wie diese Saison aussieht. Genau das leistet Anhang VII der Verordnung. Er teilt die Kühlsaison in Ein-Grad-Stufen von 17 bis 39 Grad und schreibt für jede Stufe fest, wie viele Stunden im Jahr auf sie entfallen. Zusammen sind das 2.602 Bezugsstunden.
Gemessen wird nicht in jeder Stufe. Die Prüfnorm EN 14825 verlangt vom Hersteller Messungen an vier Punkten: 35, 30, 25 und 20 Grad. Der Rest wird zwischen diesen Punkten gerechnet. Interessant wird es, wenn man nachsieht, wie viel Gewicht die vier Punkte in der Stundentabelle tatsächlich haben.
Der Auslegungspunkt liegt bei 35 Grad. Das ist die Temperatur, bei der die Nennkühlleistung gemessen wird, mit der jedes Gerät beworben wird und nach der die meisten Käufer ihre Anlage aussuchen. In der Referenzsaison entfallen auf diesen Punkt 13 von 2.602 Stunden, also ein halbes Prozent. Auf 30 Grad entfallen 63 Stunden, auf 25 Grad 178, auf 20 Grad 225. Die vier Prüfpunkte zusammen decken 479 Stunden ab, gut 18 Prozent der Saison. Alles dazwischen wird interpoliert.
Zwei Dinge folgen daraus. Erstens ist der SEER ein Wert für den Normalbetrieb, nicht für den Hitzetag. Er sagt praktisch nichts darüber, wie sich ein Gerät verhält, wenn es draußen 38 Grad hat und die Nennleistung wirklich gebraucht wird. Warum manche Anlage genau dann aussteigt, ist eine eigene Frage mit eigener Antwort. Zweitens hängt ein guter SEER daran, dass das Gerät bei milden Temperaturen sauber herunterregelt. Ist es dafür zu groß gewählt, schaltet es stattdessen ein und aus, und genau dann bleibt der Laborwert im Wohnzimmer unerreichbar.
Wessen Winter steht eigentlich auf dem Label?
Beim SEER gibt es genau eine Kühlsaison. Beim SCOP hat die Verordnung drei Heizsaisons definiert, und diese drei unterscheiden sich erheblich. Der Wert auf dem Label gehört zu einer davon.
Die Zone „Durchschnitt“ hat eine Auslegungstemperatur von minus zehn Grad und 4.910 Heizstunden im Jahr. Als Referenzklima steht dafür Straßburg. Die Zone „Kälter“ rechnet mit minus 22 Grad und 6.446 Stunden, Referenzklima Helsinki. Die Zone „Wärmer“ liegt bei plus zwei Grad und 3.590 Stunden, Referenzklima Athen. Dazu kommen je Zone unterschiedliche Betriebsgrenzen: In der Zone „Durchschnitt“ muss das Gerät bis minus sieben Grad regulär heizen, in der Zone „Kälter“ bis minus 15 Grad.
Auf dem Energielabel und in fast jedem Prospekt steht nur ein einziger SCOP-Wert, und das ist der für „Durchschnitt“. Was das bedeutet, zeigt ein amtliches Produktdatenblatt aus der EU-Datenbank EPREL, in der jedes in der EU verkaufte Gerät eingetragen sein muss.
Bei einem zweiten geprüften Gerät, einer Mitsubishi-Electric-Splitanlage, steht die Zone „Kälter“ auf dem öffentlichen Datenblatt gar nicht drin. Ausgewiesen sind nur „Durchschnitt“ mit SCOP 4,7 und „Wärmer“ mit SCOP 6,1. Das ist zulässig: Hersteller müssen nicht für alle drei Zonen Werte veröffentlichen. Ausgerechnet die Zone, die einem deutschen Winter am nächsten kommt, fehlt damit bei diesem Gerät vollständig.
Deutschland ordnet die Verordnung keiner Zone zu. Eine solche Zuordnung gibt es schlicht nicht, weder in der Verordnung noch in einer amtlichen deutschen Quelle. Nach den Auslegungstemperaturen liegt Deutschland im Mittel zwischen „Durchschnitt“ und „Kälter“, und damit kälter als Straßburg. Das ist eine fachliche Einordnung dieses Beitrags, keine amtliche Festlegung, und sie ist hier bewusst als solche gekennzeichnet.
Wichtig ist der Punkt vor allem für alle, die mit der Anlage tatsächlich heizen wollen. Der SCOP ist dieselbe Kennzahl, die auch bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe auf dem Label steht; wo genau der Unterschied zwischen Klimaanlage und Wärmepumpe liegt, ist eine eigene Frage.
Die vier Prüfpunkte beim Heizen
Auch der SCOP wird an vier Punkten gemessen, nur liegen sie naturgemäß anders: bei minus sieben, plus zwei, plus sieben und plus zwölf Grad. Diese vier Temperaturen nennen drei voneinander unabhängige Fachquellen übereinstimmend, darunter eine Fachzeitschrift der Kälte- und Klimatechnik.
Das Verfahren ist dasselbe wie beim Kühlen: An den vier Punkten misst der Hersteller Heizleistung und Stromaufnahme, dazwischen wird gerechnet, und am Ende wird das Ergebnis mit den Stunden der jeweiligen Heizsaison gewichtet. Für die Zone „Durchschnitt“ sind das die genannten 4.910 Stunden.
Was ein höherer Wert am Ende in Euro bringt
Die Formel von oben lässt sich mit jedem beliebigen SEER-Wert durchrechnen. Für ein Gerät mit 3,5 Kilowatt Nennkühlleistung ergibt sich ein Bezugs-Kühlbedarf von 1.225 Kilowattstunden im Jahr. Was davon an Strom übrig bleibt, hängt allein am SEER.
Zwischen dem oben genannten Mindestwert von SEER 4,6 und dem Einstieg in die beste Effizienzklasse liegen bei dieser Referenznutzung 45,14 Euro im Jahr. Zwischen SEER 6,0 und SEER 8,0 sind es 18,87 Euro. Das ist weniger, als die Sprünge auf dem Energielabel vermuten lassen.
Der Grund ist die kleine Bezugsgröße: 350 Stunden im Jahr sind gut zwei Wochen Dauerbetrieb. Diese Zahl ist eine Rechengröße für den Vergleich zwischen Geräten, kein Erfahrungswert. Wer sein Gerät 700 Stunden laufen lässt, verdoppelt Verbrauch und Ersparnis. Eine geprüfte Wettbewerberseite rechnet mit 500 Stunden, ohne dazuzuschreiben, woher diese Zahl stammt und dass die gesetzliche Bezugsgröße 350 lautet.
Bleibt die Frage, welcher Wert nun gut ist. Die Antwort steckt in den Effizienzklassen, und die sind für SEER und SCOP getrennt festgelegt. Alle sieben Klassen mit beiden Spalten stehen an einer Stelle, nämlich in der vollständigen Klassentabelle beim Energielabel. Für die Frage nach einem guten Wert genügen fünf Grenzen daraus.
Beim Kühlen beginnt die Klasse A bei SEER 5,10, die Klasse A++ bei SEER 6,10 und die oberste Klasse A+++ bei SEER 8,50. Beim Heizen, Zone Durchschnitt, beginnt A+ bei SCOP 4,00 und A++ bei SCOP 4,60. Diese Werte stehen in Anhang II Tabelle 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 626/2011.
Praktisch heißt das: Ein Splitgerät der Klasse A++ mit SEER über 6,1 ist solide, alles unter 5,1 ist heute unterdurchschnittlich. Beim SCOP gilt ein Wert ab 4,0 als gut, ab 4,6 als sehr gut. Dazu gehört die Einschränkung aus dem vorletzten Abschnitt, dass diese Grenzen für die Zone „Durchschnitt“ gelten. Wichtiger als jede Nachkommastelle ist ohnehin, dass die Kühlleistung zum Raum passt. Ein zu großes Gerät mit SEER 8,5 verbraucht im Betrieb mehr als ein passendes mit SEER 6,0.
Was diese Zahlen nicht sagen
Alle Werte in diesem Beitrag sind Prüfstandswerte. Sie entstehen unter festgelegten Bedingungen in einem Labor, nach einer Norm, mit einer erfundenen Saison. Das ist kein Vorwurf, sondern der Zweck der Sache: Nur so lassen sich Geräte überhaupt vergleichen. Nur ist es eben etwas anderes als eine Messung in Ihrer Wohnung.
Eine unabhängige Feldstudie zu realen SEER- und SCOP-Werten von Luft-Luft-Geräten in Deutschland gibt es nicht. Der viel zitierte Feldtest des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme untersucht ausdrücklich Luft-Wasser-Wärmepumpen, mit durchschnittlichen Jahresarbeitszahlen von 3,4, und erdgekoppelte Anlagen mit im Mittel 4,3. Split-Klimageräte kommen in dem Bericht nicht vor. Wer Ihnen erzählt, ein bestimmtes Splitgerät erreiche im deutschen Alltag einen bestimmten SEER, hat dafür keine Studie, sondern eine Schätzung.
Nachmessen ist schwerer, als es klingt. In einem Fachforum beschreibt ein Nutzer das Problem sehr genau: In der Hersteller-App sehe er „nur langfristige Verbrauchsdaten, nicht den aktuellen Stromverbrauch oder die aktuelle Kühlleistung“. Für eine echte Effizienzmessung bräuchte es Ansaug- und Ausblastemperatur, Luftdurchsatz, Stromaufnahme und beim Kühlen zusätzlich die Luftfeuchte, weil ein Teil der Leistung in die Entfeuchtung geht und nicht in die Temperatur. Das ist derselbe Vorgang, der auch das Kondenswasser am Innengerät erklärt.
Selbst die Verbrauchsanzeige der Geräte ist nicht immer verlässlich. Ein Nutzer berichtet, seine App habe 14,5 Kilowattstunden angezeigt, während ein Zwischenzähler 8,56 gemessen habe. Ein anderer beschreibt bei einem Multisplit an einem Tag eine Punktlandung, am nächsten 250 Wattstunden Abweichung. Wer den eigenen Verbrauch wirklich wissen will, braucht einen Zähler und nicht die App.
Eine zweite Verwechslung lauert näher an Europa. Neben dem SEER taucht in manchen Datenblättern, vor allem bei gewerblichen Anlagen, der ESEER auf, eine ältere Kennzahl des Branchenverbands Eurovent. Die Fachzeitschrift Kälte Klima Aktuell nennt für ein und dasselbe Gerät drei Werte nebeneinander: EER 4,06, SEER 6,38 und ESEER 8,03. Wer den ESEER für den SEER hält, hält das Gerät für ein Viertel besser, als das Energielabel es ausweist.
Häufige Fragen
Und was steht sonst noch auf dem Aufkleber?
Das EU-Energielabel für Klimageräte Feld für Feld, von der Klassenskala bis zum Schallpegel und der EPREL-Nummer.
Zum Energielabel-BeitragStand: 25. August 2026 · Quellen: Delegierte Verordnung (EU) Nr. 626/2011, Anhang I, II und VII, konsolidierte Fassung vom 30.09.2023, über eur-lex.europa.eu · Verordnung (EU) Nr. 206/2012 (Ökodesign), Anhang I · EU-Produktdatenbank EPREL, Datenblätter 1339776 (Bosch) und 1306960 (Mitsubishi Electric) · Herstellerdatenblatt Daikin Perfera FTXM35R mit RXM35R · DIN EN 14825 (Prüfnorm, Metadaten über den Normenshop) · energimyndigheten.se, Review-Bericht zu 626/2011 und 206/2012 · chiltrix.com, Fachdokument zu EN 14825 · energie-lexikon.info · kka-online.info · waermepumpe.de zum Fraunhofer-ISE-Feldtest · BDEW-Strompreisanalyse, August 2026 · Forenbeiträge auf akkudoktor.net und energiesparhaus.at
