Die kurze Antwort
Ja, aber nur zum Teil. Bei einer Split-Klimaanlage kommt das Außengerät ab Werk mit Kältemittel gefüllt. Die Kupferleitungen und das Innengerät sind leer. In ihnen steht Stickstoff als Schutzgas oder schlicht Luft. Die Absperrventile am Außengerät sind geschlossen, damit die Füllung dort bleibt, bis die Anlage fertig montiert ist.
Die zweite Hälfte der Antwort ist die wichtigere. Die Werksfüllung ist auf eine bestimmte Leitungslänge ausgelegt, und die steht in der Installationsanleitung Ihres Modells. In den acht Anleitungen, die für diesen Beitrag ausgewertet wurden, reicht die Spanne von 3 bis 40 Metern. Wird Ihre Leitung länger, kommen zwischen 10 und 45 Gramm Kältemittel für jeden zusätzlichen Meter dazu. Diese Spanne hängt nicht nur an der Baureihe, sondern auch am Durchmesser der Flüssigkeitsleitung: Bosch nennt für dasselbe Gerät 12 Gramm bei 6,35 Millimetern und 24 Gramm bei 9,52 Millimetern, Midea drei Werte zwischen 12 und 40 Gramm. Ohne den Durchmesser ist die Zahl nicht bestimmt.
Was ab Werk wo drin ist
Der Denkfehler steckt schon im Wort. „Vorgefüllt“ klingt nach „die Anlage ist voll“, und daraus folgt der Schluss, man müsse nur noch beide Geräte verbinden und einschalten. Tatsächlich sitzt das Kältemittel an einer einzigen Stelle.
Ein Nutzer im Forum von akkudoktor.net fasst den ersten Teil knapp zusammen: „Nahezu jede Split-Klimaanlage ist heute vorgefüllt, egal von welchem Hersteller. Das Kältemittel ist im Außengerät.“ Was in den Leitungen steht, beschreibt derselbe Thread von der praktischen Seite: Beim Wechsel eines Adapters sei „unter hohem Druck Stickstoff entwichen“, und ein anderer Nutzer ergänzt, dass die Prüfung mit Stickstoff auf Dichtigkeit gängig sei.
Das Schutzgas hat einen Zweck. Es hält Feuchtigkeit und Luft aus dem sauberen Rohrsystem, solange das Gerät im Lager steht. Für den Betrieb muss es trotzdem wieder heraus, denn im Kältekreislauf haben Luft und Wasser nichts verloren. Sie lassen sich nicht verdichten wie das Kältemittel, sie treiben den Druck hoch und greifen mit der Zeit das Öl im Verdichter an.
Bis zu wie vielen Metern die Werksfüllung reicht
Das ist die Frage, mit der die meisten Menschen auf dieser Seite landen, oft mit einer Zahl im Suchfeld: vorgefüllt 7 Meter, vorgefüllt 10 Meter. Die Werksfüllung ist tatsächlich an eine Länge gekoppelt, und der Hersteller nennt sie. Nur ist es eben nicht überall dieselbe.
Im deutschen Netz steht dazu meist eine einzige Zahl. Die am besten sichtbare Ratgeberseite zum Thema schreibt „vorgefüllt bis 5 m Leitungslänge“ und an anderer Stelle „meist zwischen 3 und 5 Metern Kupferleitung“. Das klingt nach einer Konstante. Die Installationsanleitungen sagen etwas anderes.
Drei der acht ausgewerteten Anleitungen nennen tatsächlich fünf Meter oder weniger. Panasonic liegt mit siebeneinhalb Metern dazwischen, zwei Daikin-Baureihen fangen erst über zehn Metern an nachzufüllen. Haier deckt mit der Werksfüllung 30 Meter ab. Bei den Multisplit-Geräten von Daikin gilt die Grenze nicht je Raum, sondern für die Summe aller Leitungen. Das ist ein eigener Stolperstein, wenn Sie gerade überlegen, ob Mono- oder Multisplit besser passt.
Wie falsch die Pauschalregel wirkt, zeigt ein Forenbeitrag von 2023. Dort schreibt ein Nutzer, die Anlagen von Daikin seien „meistens für eine Leitungslänge zwischen 20 und 30m“ vorgefüllt. Die deutsche Anleitung derselben Baureihe nennt 10 Meter als Grenze und 20 Meter als absolute Höchstlänge. Zwischen der gut gemeinten Forenauskunft und dem Herstellerdokument liegt hier der Unterschied zwischen einer Anlage, die läuft, und einer, die vom ersten Tag an zu wenig Kältemittel hat.
Wenn die Leitung länger ist: die Rechnung
Die Formel ist erfreulich einfach und steht in jeder Anleitung, meist in einer Tabelle mit der Überschrift „Zusätzliche Kältemittelfüllung“:
(Ihre Leitungslänge minus Standardlänge) mal Gramm je Meter = Nachfüllmenge
Beispiel Daikin RXM 35: Standardlänge 10 Meter, 20 Gramm je Meter. Bei 15 Metern Leitung sind das (15 − 10) × 20 g = 100 Gramm. In der Anleitung steht dieselbe Rechnung als Formel mit Kilogramm: R = (L − 10 m) × 0,020.
Genau diese Rechnung führt ein Nutzer im Forum vor, und zwar richtig: „(15-10)x0,02kg = 100g Kältemittel“. Ein zweiter bestätigt den Wert aus der Daikin-Spezifikation. Es ist bezeichnend, dass die belastbarste Rechnung im deutschsprachigen Netz in einem Forenthread steht und nicht auf einer Ratgeberseite.
Der Gramm-je-Meter-Wert ist die Zahl, die im gesamten geprüften Ratgeberfeld fehlt. Sechs Seiten wurden dafür angesehen. Keine einzige nennt einen Wert. Die Seite, die am nächsten herankommt, schreibt „pro zusätzlichem Meter eine definierte Menge“ und lässt die Menge offen. Eine andere nennt statt der Menge einen Preis je 100 Gramm, was die Frage nicht beantwortet, sondern verschiebt.
Die Werte aus acht Original-Anleitungen
| Baureihe | Werksfüllung reicht bis | Zusatzfüllung je Meter | Dokument |
|---|---|---|---|
| Daikin RXJ und RXM 20, 25, 35 L | 10 m | 20 g | Installationsanleitung 3PDE386697-1B |
| Daikin RXP-L, ARXP-L, RXF-A | 10 m | 20 g | Referenz für Installateure 4PDE513661-2 |
| Daikin Multi 2MXM und 2MXT | 30 m, Summe aller Räume | 20 g | Installation Manual, englisch |
| Daikin Multi 3MXM und 4MXM | 40 m, Summe aller Räume | 20 g | Installation Manual, englisch |
| Bosch Climate 5000 RAC 2,6 bis 7 | 5 m | 12 g bei Ø 6,35 mm, 24 g bei Ø 9,52 mm | Installationsanleitung 6720894072 |
| Argo CLIMADESIGN 9000 bis 24000 | 3 bis 5 m | 15 g bei 9000 und 12000, 25 g bei 18000 und 24000 | Installationsanleitung 08/2024 |
| Haier 1U105, 1U125, 1U140 | 30 m | 45 g | Bedienungs- und Installationsanleitung CAC |
| Midea MUE-18 bis MUE-55 | 5 m, in Nordamerika 7,5 m | 12 g, 24 g oder 40 g je nach Rohrdurchmesser | Montageanleitung FlexTruhengerät |
| Panasonic Etherea Z20 bis Z50 | 7,5 m | 10 g | Installationsanleitung Etherea ZKEW Außengerät, Tabelle A |
Alle Werte stammen aus den Herstellerdokumenten selbst, nicht aus Ratgeberseiten. Die Spalte ganz rechts nennt das Dokument, damit Sie den Wert für Ihr eigenes Gerät an derselben Stelle suchen können. Für die maximale Rohrlänge gelten eigene Zahlen: Daikin RXJ und RXM 20 Meter, Daikin RXP-L und RXF-A nur 15 Meter, Argo 20 beziehungsweise 25 Meter, Bosch je nach Baugröße 25, 30 oder 50 Meter.
Wenn die Menge nicht stimmt
Warum der Hersteller so genau rechnet, wird an Messwerten deutlich. Eine Untersuchung von 2018 hat an einer Split-Anlage neun Füllstufen durchgemessen und dabei Kälteleistung und Effizienz aufgezeichnet.
Das Ergebnis ist kontraintuitiv. Zu wenig Kältemittel kostet vor allem Kälteleistung, die Anlage kühlt also schlechter, verbraucht aber verhältnismäßig weniger Strom dafür. Zu viel Kältemittel kostet vor allem Effizienz: Die Anlage kühlt fast normal, zieht dafür aber deutlich mehr Strom. Für die Stromrechnung ist Überfüllung damit der teurere Fehler.
Die Einschränkung gehört dazu und wird hier nicht weggelassen: Gemessen wurde mit R-22, einem Kältemittel, das in Neugeräten längst nicht mehr verwendet wird. Für heutige R32-Geräte liegen keine vergleichbaren veröffentlichten Messungen vor. Die Richtung des Effekts ist plausibel, die genauen Prozentwerte sind es für R32 nicht.
Warum vorgefüllt nicht anschlussfertig heißt
Zwischen Lieferung und erstem Kühlen liegen mehrere Arbeitsgänge. Der Karton enthält keinen davon.
Der entscheidende Schritt ist das Vakuumieren, im Fachjargon Evakuieren. Eine Vakuumpumpe saugt Luft und Luftfeuchtigkeit aus Leitungen und Innengerät, bis der Druck weit unter dem Umgebungsdruck liegt. Erst danach werden die Absperrventile am Außengerät geöffnet und das Kältemittel strömt in den fertigen Kreis.
Dass dabei wirklich etwas herauskommt, beschreibt ein Nutzer nach seiner Montage nüchtern: Die Vakuumpumpe habe „ordentlich viel Feuchtigkeit entfernt (Es hat gedampft an der Pumpe)“. Wer den Schritt überspringt und einfach die Ventile aufdreht, schließt genau diese Feuchtigkeit im Kreislauf ein.
Die Vorgaben dafür sind erstaunlich uneinheitlich. Daikin verlangt für die Baureihe RXJ und RXM bei bis zu 15 Metern Rohrlänge „nicht weniger als 10 Minuten“. Für die Baureihe RXP-L und RXF-A verlangt derselbe Hersteller mindestens zwei Stunden. Haier schreibt zwei Stunden Evakuieren auf minus 100,7 Kilopascal vor und danach noch eine Stunde Haltezeit, in der das Vakuum stehen bleiben muss. Bosch und Midea nennen 15 Minuten. Zwischen der kürzesten und der längsten Vorgabe liegt der Faktor zwölf, und beide Extreme stammen von Daikin.
Dürfen Sie das selbst anschließen?
Hier widersprechen sich die Quellen im Netz hart. Eine Affiliate-Seite zum Thema Quick-Connect beantwortet die Frage mit „grundsätzlich ja, aber mit Einschränkungen“ und warnt nur vor dem Verlust der Garantie. Die F-Gase-Verordnung wird auf dieser Seite nicht ein einziges Mal erwähnt. Ein redaktionelles Portal formuliert dagegen richtig, aber ohne Fundstelle. Eine dritte Seite argumentiert mit einer Verordnung von 1991 und diskutiert Kältemittel, die es in Neugeräten seit Jahrzehnten nicht mehr gibt.
Das eigentliche Kriterium nennt keine dieser Seiten. Es lautet nicht „vorgefüllt oder nicht“ und auch nicht „Quick-Connect oder nicht“, sondern: Ist die Einrichtung hermetisch geschlossen?
Artikel 3 Nummer 9 der Verordnung (EU) 2024/573 definiert das eng. Hermetisch geschlossen ist eine Einrichtung, bei der alle Teile, die fluorierte Treibhausgase enthalten, beim Hersteller durch Schweißen, Löten oder eine ähnlich dauerhafte Verbindung abgedichtet wurden, mit einer geprüften Leckagerate von unter drei Gramm im Jahr. Eine Verschraubung, die Sie selbst auf der Baustelle zusammensetzen, erfüllt das nicht. Ein mobiles Monoblockgerät ohne Außeneinheit erfüllt es dagegen: Dort ist der Kreislauf im Werk verschlossen worden, und Sie dürfen es aufstellen und einstecken.
Für Arbeiten am nicht hermetisch geschlossenen Kältekreis verlangt das europäische F-Gas-Recht eine geprüfte Sachkunde. Die Anforderungen an die Personenzertifikate regelt seit 2024 die Durchführungsverordnung (EU) 2024/2215, die die frühere Verordnung (EU) 2015/2067 abgelöst hat. Aus der alten Kategorie I ist dabei das Zertifikat A1 geworden; bestehende Bescheinigungen gelten laut Umweltbundesamt noch bis zum 12. März 2029.
Warum der Shop einen Nachweis von Ihnen will
Die Vorschrift greift eine Stufe früher, als die meisten Käufer vermuten: nicht bei Ihnen, sondern beim Händler. Vorbefüllte, nicht hermetisch geschlossene Klimageräte dürfen an Endkunden nur abgegeben werden, wenn der Käufer schriftlich nachweist, dass das Gerät von einem zertifizierten Unternehmen eingebaut wird. Die Verpflichtungserklärung, die Sie im Bestellvorgang unterschreiben sollen, ist deshalb keine Schikane des Shops, sondern dessen gesetzliche Pflicht. Zwei Händlerquellen nennen übereinstimmend eine Aufbewahrungsfrist von mindestens fünf Jahren für diesen Nachweis.
Praktisch heißt das für die Selbstmontage: Der große Teil der Arbeit bleibt Ihnen erlaubt. Konsole setzen, Kernbohrung, Kabel und Kondensatleitung verlegen, Innengerät aufhängen, Leitungen ziehen. Für den letzten Arbeitsgang brauchen Sie einen Betrieb. Was der kostet, wenn er nur die Inbetriebnahme übernimmt, ist schwer zu belegen. Zwei Forenbeiträge nennen rund 500 Euro und eine Spanne von 500 bis 1.000 Euro, beide ohne Angebotsbeleg. Ein belastbarer Marktpreis dafür ließ sich nicht finden.
- Im Karton ist: Außengerät mit Werksfüllung, Innengerät, Wandhalterung, Fernbedienung, meist ein kurzer Kondensatschlauch.
- Nicht im Karton ist: Kupferleitung in Ihrer Länge, Isolierung, Wandkonsole oder Bodenfüße, die Kernbohrung, zusätzliches Kältemittel bei Überlänge, Vakuumpumpe und Manometerbrücke.
- Erst recht nicht im Karton ist: die Inbetriebnahme durch einen zertifizierten Betrieb. Ein Angebot, das nur das Gerät nennt, ist noch kein Angebot. Woran Sie ein unvollständiges Angebot erkennen, steht in einem eigenen Beitrag.
Der Sonderfall Quick-Connect
Quick-Connect-Anlagen werden mit dem Versprechen verkauft, dass keine Vakuumpumpe und kein Fachbetrieb nötig sei. Technisch lösen sie tatsächlich ein Problem: Die Leitung kommt fertig konfektioniert und im Werk evakuiert, mit Schnellkupplungen an beiden Enden. Der Tutorial-Beitrag eines Forums beschreibt es so: „Der Hersteller evakuiert dieses Rohr, es ist also ein Vakuum im Inneren. Mitunter wird nach dem Evakuieren noch eine kleine Menge Kältemittel ins Rohr gegeben.“ Ob die Sets nun evakuiert oder mit einer Restmenge Kältemittel ausgeliefert werden, ist allerdings offen: Die Foren widersprechen sich in diesem Punkt, und eine Herstellerangabe dazu ließ sich nicht finden.
Was die Kupplung nicht löst, ist die rechtliche Seite. Eine Schnellkupplung, die auf der Baustelle zusammengeschraubt wird, ist eine lösbare Verbindung und damit nicht hermetisch geschlossen im Sinne der Verordnung. Derselbe Tutorial-Beitrag sagt das unumwunden: rechtlich sei es „leider in vielen Ländern trotzdem nicht möglich“. Was mobile Split-Geräte mit Schnellkupplung können und was nicht, ist ein eigenes Thema.
Auch technisch ist das Bild uneinheitlich. Ein Nutzer berichtet, mehrere Klimatechniker hätten ihm abgeraten, weil die Anschlüsse „oft undicht werden“, und zwar erst nach ein bis zwei Jahren. Ein anderer hält dagegen: Drei seiner Quick-Connect-Anlagen liefen nach vier bis fünf Jahren „noch wie am ersten Tag“, und schlecht ausgeführte Bördelungen seien genauso ein Problem. Beide Erfahrungen stehen hier nebeneinander, weil keine belastbare Statistik dazu existiert.
Die Längen sind bei Quick-Connect fest. Die Sets kommen in Standardlängen und lassen sich nicht kürzen. In einem gut dokumentierten Montagebericht bestellte ein Nutzer einen Leitungssatz mit 680 statt 715 Zentimetern und verlor drei Tage mit der Reklamation. Derselbe Bericht zeigt, dass die Meterzahl auf dem Typenschild stehen kann: Bei seiner Mitsubishi-Anlage war vermerkt, „bis zu wieviel m Rohr diese Menge reicht (hier 7m)“. Die Kostenaufstellung aus demselben Beitrag: Gerät mit 5,4 Kilowatt rund 900 Euro, Quick-Connect-Set mit 7 Metern samt Wandkonsole und WLAN-Modul rund 365 Euro, zusammen rund 1.265 Euro. Es sind Nutzerangaben aus dem Jahr 2023, kein Marktpreis.
Häufige Fragen
Sie liebäugeln mit einem Gerät zum Selbstanschließen?
Was mobile Split-Geräte mit Schnellkupplung wirklich können und wo ihre Grenze liegt.
Zum Beitrag über mobile SplitgeräteStand: 25. August 2026 · Quellen: Installationsanleitungen der Hersteller: Daikin RXJ/RXM 20 bis 35 L (3PDE386697-1B), Daikin RXP-L/ARXP-L/RXF-A (4PDE513661-2), Daikin 2MXM/2MXT/3MXM/4MXM, Bosch Climate 5000 RAC 2,6 bis 7 (6720894072), Argo CLIMADESIGN Mono (08/2024), Haier 1U105/1U125/1U140, Midea MUE-18…55FNXD0, Panasonic Etherea ZKEW Außengerät (Tabelle A) · Verordnung (EU) 2024/573, Artikel 3 Nummer 9 · Durchführungsverordnung (EU) 2024/2215 · Umweltbundesamt, FAQ zur F-Gase-Verordnung, Abschnitt Zertifizierung, Stand 08.07.2026 · gemeinsame Stellungnahme von VDKF, BFS, FGK und BIV vom 03.12.2024, veröffentlicht über frigotechnik.de · Yusof et al., MATEC Web of Conferences, 2018 · Forenbeiträge auf akkudoktor.net
