Die kurze Antwort: das Schlafzimmer zuerst
Wer nur ein Innengerät bezahlen will, hängt es ins Schlafzimmer. Nicht, weil es dort am heißesten wird; das ist es meistens nicht. Sondern weil Sie dort mehr Stunden am Stück verbringen als in jedem anderen Raum, und weil Sie im Schlaf nichts gegen die Hitze unternehmen können. In jedem anderen Raum können Sie ausweichen.
- Zuerst das Schlafzimmer. Rund acht Stunden am Tag, jeden Tag, ohne Ausweichmöglichkeit. Der einzige Raum, für den es dazu eine amtliche Zahl gibt.
- Dann das Wohnzimmer. Die größte Kühllast der Wohnung und die zweitlängste Aufenthaltszeit, aber eine, die sich über den Abend verteilt.
- Arbeits- oder Kinderzimmer nur, wenn sie tagsüber wirklich genutzt werden. Ein Homeoffice mit acht Arbeitsstunden rückt damit vor das Wohnzimmer.
- Danach lange nichts. Küche, Bad, Flur, Keller sowie Gäste- und Abstellzimmer bleiben in aller Regel ohne Gerät. Die Ausnahmen stehen weiter unten, und es gibt für jeden dieser Räume genau eine.
- Und in manchen Wohnungen: gar keinen Raum. Wenn außenliegender Sonnenschutz und Nachtlüftung noch nicht ausgereizt sind, kaufen Sie ein Gerät gegen eine Last, die Sie vorher hätten wegnehmen können.
Warum es auf diese Frage zwei richtige Antworten gibt
„Welcher Raum?“ ist in Wahrheit zwei Fragen. Die erste lautet: Wo wird es am wärmsten? Das entscheiden Fensterfläche, Himmelsrichtung, Dachlage und die Geräte im Raum. Die zweite lautet: Wo bin ich am längsten? Das entscheidet der Tagesablauf. Beide Fragen sind berechtigt, und sie führen zu verschiedenen Räumen.
Nach der Kühllast gewinnt in der typischen deutschen Wohnung das Wohnzimmer mit großer Westfront oder ein Zimmer unter dem Dach. Den größten Anteil daran hat die Fensterfläche, gefolgt von der Himmelsrichtung. Nach der Aufenthaltszeit gewinnt das Schlafzimmer, und nicht knapp.
Das Statistische Bundesamt hat 2022 erhoben, wie Menschen in Deutschland ihren Tag verbringen. Geschlafen wird demnach je nach Haushaltstyp zwischen 8 Stunden 15 Minuten (Paare mit Kindern) und 8 Stunden 34 Minuten (Paare ohne Kinder) am Tag. Dem stehen 5 Stunden 26 Minuten Freizeit an Werktagen gegenüber und 7 Stunden 45 Minuten am Wochenende. Fernsehen und Streaming zusammen kommen auf 2 Stunden 7 Minuten.
Aus der Trennung folgt auch der wichtigste Nebeneffekt: Ein Raum kann eine hohe Kühllast haben und trotzdem der falsche sein. Die Küche ist das deutlichste Beispiel, das Gästezimmer unter dem Dach das zweite. Beide sind an Hitzetagen unangenehm, und in beiden sind Sie am Tag kaum eine Stunde.
Wie kalt es im Schlafzimmer werden muss
Wenn das Schlafzimmer auf Platz eins steht, muss die Begründung tragen. Sie tut es, allerdings nicht mit einer deutschen Zahl. Eine Beobachtungsstudie an 50 älteren Menschen über rund 11.000 Nächte fand die höchste Schlafeffizienz bei nächtlichen Raumtemperaturen zwischen 15 und 25 Grad. Richtung 30 Grad fiel sie um 5 bis 10 Prozent ab. Ein Review von 2012 nennt 29 Grad als thermisch neutrale Lufttemperatur bei praktisch unbekleideten Probanden; darüber wie darunter steigt die Wachzeit, Tiefschlaf und REM-Schlaf nehmen ab. Kommt Feuchte dazu (32 Grad bei 80 Prozent relativer Luftfeuchte), verstärkt sich der Effekt, weil der Schweiß nicht mehr verdunstet.
Der Satz, der die Sache für die Raumfrage entscheidet, steht in derselben Arbeit: Nach fünf Tagen ununterbrochener Hitze war keine Gewöhnung der Schlafstruktur messbar. Man schläft sich nicht ein in eine Hitzewelle.
Wie weit die Ratgeberlandschaft hier auseinanderliegt, lässt sich an drei rankenden Seiten zeigen, die alle dieselbe Frage beantworten.
Dass die Nacht in der Stadt das eigentliche Problem ist, zeigt eine zweite Zahlenreihe des Umweltbundesamts: Innerstädtisch liegt die nächtliche Minimaltemperatur in Berlin bis zu 10 Grad über der am Stadtrand, Tropennächte treten an innerstädtischen Messstationen mehr als dreimal so häufig auf wie über Freiflächen. Für die Sommer 2018 und 2019 zusammen weist das Amt rund 15.600 zusätzliche hitzebedingte Sterbefälle aus. Wer in einer Innenstadtwohnung im Obergeschoss wohnt, hat den stärksten Fall für das Schlafzimmer.
Die Reihenfolge im Grundriss
So sieht die Reihenfolge in einer Wohnung aus. Der Grundriss unten ist konstruiert, seine Größenordnung aber nicht beliebig: Die durchschnittliche Wohnung in Deutschland hatte Ende 2025 eine Wohnfläche von 94,0 Quadratmetern, 26 Prozent aller Wohnungen haben vier Räume, und in jeder wohnen im Mittel gut 1,9 Personen.
Das Schlafzimmer steht vorn, obwohl seine Kühllast eher gering ist. Es hat Fenster nach Westen, also Nachmittagssonne. Ost- und Westfenster machen im Sommer wegen des flachen Sonnenstands mehr Probleme als Südfenster, auch wenn sie im Jahresmittel nur auf rund 60 Prozent der solaren Gewinne eines Südfensters kommen.
Das Wohnzimmer folgt, weil dort die größte Fensterfläche sitzt und abends Personen, Fernseher und Beleuchtung dazukommen. Wenn Sie nur eines von beiden klimatisieren können und abends ohnehin früh ins Bett gehen, drehen Sie die Reihenfolge um. Das ist der einzige Fall, in dem wir das empfehlen.
Das Arbeitszimmer ist der Raum, den die Ratgeberseiten übersehen. Für Arbeitsräume nennt die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 eine klare Staffelung: Die Lufttemperatur soll 26 Grad nicht überschreiten; über 30 Grad müssen wirksame Maßnahmen ergriffen werden; über 35 Grad ist der Raum ohne Maßnahmen „nicht als Arbeitsraum geeignet“. Wer acht Stunden am Tag dort sitzt, hat damit dieselbe Aufenthaltszeit wie im Schlafzimmer.
Das Kinderzimmer gehört in dieselbe Kategorie wie das Arbeitszimmer: Es entscheidet die Nutzung, nicht der Raum. Ein Zimmer, in dem ein Kleinkind auch nachmittags schläft, rückt vor; ein Zimmer, das erst abends betreten wird, nicht. Was bei kleinen Räumen sonst noch zu beachten ist, steht in einem eigenen Beitrag zu Klimaanlagen für kleine Räume.
Das Dachgeschoss ist der Sonderfall, der beide Kriterien auseinanderreißt: Die Last ist dort mit Abstand am höchsten, die Nutzung oft am geringsten. Wird oben geschlafen oder gearbeitet, steht das Zimmer ganz vorn. Ist es ein Gästezimmer für sechs Nächte im Jahr, ist es der teuerste Raum des Hauses, gerechnet je Nutzungsstunde. Warum unter dem Dach andere Regeln gelten, steht bei was das Dachgeschoss zum Sonderfall macht.
Bleibt die Frage, was mit den Räumen ohne Gerät passiert. Die ehrliche Antwort aus den Foren lautet: Es kommt auf den Grundriss und auf die Türen an. Ein Nutzer berichtet für rund 80 Quadratmeter, dass die direkt angrenzenden Räume mit 1 bis 2 Grad Gefälle mitversorgt werden, der Küchenbereich hinter einem langen Flur dagegen nicht. Ein anderer hat einen Lüfter ins Türblatt gebaut und misst trotzdem noch 5 Grad Unterschied zwischen Wohn- und Schlafzimmer. Ein dritter formuliert es für den Fall geschlossener Türen unmissverständlich: „wenn die Türen zu sind, kühlt das den angrenzenden Raum so gut wie nicht“. Und ein vierter widerspricht: Bei ihm werden Bad, Schlafzimmer und Küche vollständig vom Wohnzimmer mitversorgt. Der Widerspruch ist echt und hängt am Grundriss: offene Verbindung gegen Flurstruktur. Die Mechanik dahinter steht ausführlich in ob ein Innengerät für mehrere Räume reicht.
Räume, bei denen sich ein Gerät selten lohnt
Vier Räume tauchen in Ratgebern entweder gar nicht auf oder werden mit einem Halbsatz abgeräumt. Sie verdienen eine Begründung, weil die Begründung in jedem Fall auch die Ausnahme mitliefert.
Die Küche ist der interessanteste Fall. Ein Kochfeld hat rund 7 Kilowatt Anschlussleistung, ein Backofen 3 bis 4 Kilowatt, ein Backofen bei 200 Grad zieht dauerhaft 800 bis 1.000 Watt. Praktisch die gesamte aufgenommene Leistung landet als Wärme im Raum.
Dazu kommt ein Effekt, den niemand erwähnt: Eine Dunstabzugshaube im Abluftbetrieb saugt die gekühlte Luft nach draußen und zieht warme Außenluft nach. Wie viel Luft eine Haushaltshaube dabei bewegt, konnten wir nicht belegen; die Richtung des Effekts ist aber eindeutig. Die Ausnahme: die offene Wohnküche. Dort ist das Gerät kein Küchengerät, sondern ein Wohnraumgerät, das zufällig auch die Kochzeile mitbedient. Was bei großen und offenen Räumen sonst noch zu bedenken ist, steht dort.
Das Bad kommt in keiner der neun geprüften Ratgeberseiten vor. Dabei gibt es hier eine handfeste Vorschrift: Die DIN VDE 0100-701 in der Fassung von Juni 2025 fordert in den Schutzbereichen 1 und 2 mindestens die Schutzart IPX4, und sie grenzt den Ort seit dieser Fassung geometrisch ein, nämlich über eine gedachte Fläche 3 Meter über dem Fertigfußboden und 4 Meter vom festen Wasserauslass.
Der Flur ist die naheliegendste Sparidee und die schlechteste. Ein Gerät im Flur kühlt die Zimmer nicht, sobald deren Türen zu sind; die Forenzahlen dazu stehen im Abschnitt oben. Die Ausnahme: ein offener Grundriss, in dem der Flur gar kein eigener Raum ist, sondern Teil des Wohnbereichs. Als einziger Standort für die ganze Wohnung taugt er nie.
Der Keller ist in aller Regel der kühlste Raum des Hauses. Wer ihn im Sommer kühlt, riskiert vor allem ein Feuchteproblem, weil einströmende warme Sommerluft an kalten Flächen kondensiert. Die Ausnahme: ein Technikraum mit ganzjähriger innerer Last, etwa einem Serverschrank. Das ist dann aber kein Wohnraumthema mehr.
Gäste- und Abstellzimmer schließlich haben die höchsten Kosten je Nutzungsstunde im ganzen Haus. Wird aus dem Gästezimmer ein dauerhaftes Homeoffice, wechselt es die Kategorie und rückt in der Reihenfolge weit nach vorn.
Was jeder weitere Raum kostet, und was er der Anlage antut
Alle Vergleichsseiten nennen Systempreise. Keine beantwortet die Frage, die man tatsächlich hat: Was kostet mich der eine Raum mehr? Aus der einzigen deutschen Seite mit Einzelpositionen lässt sich das ableiten.
Grob gerechnet kostet jeder weitere Raum also 1.050 bis 2.500 Euro, bevor Leitung, Kernbohrung und Elektroarbeiten dazukommen. Mit fünf Metern Kältemittelleitung sind es 1.350 bis 3.100 Euro. Das ist eine Größenordnung, kein Preis.
Der Betrieb ist die kleinere Zahl. Für ein Splitgerät der besten Effizienzklasse bei 350 Betriebsstunden im Jahr nennt eine Ratgeberseite 100 bis 130 Kilowattstunden. Mit dem aktuellen Haushaltsstrompreis von 37,0 Cent je Kilowattstunde sind das 37 bis 48 Euro je Raum und Jahr. Die Verbraucherzentrale nennt für ein Klimagerät 35 bis 140 Euro zusätzliche Betriebskosten im Jahr, für einen Ventilator 6 bis 10 Euro. Ein Forennutzer berichtet für ein Dreifach-Multisplit, dass ein einzelnes aktives Innengerät rund 200 Watt zieht.
Teurer als der Strom ist ein anderer Effekt. Ein Multisplit-Außengerät wird nicht auf die Summe seiner Innengeräte ausgelegt, sondern mit einem Gleichzeitigkeitsfaktor von typisch 0,75. Es bringt also nur drei Viertel dessen, was die Innengeräte zusammen abrufen könnten. Die Fachpresse warnt: „In Übergangszeiten kann es so zu Taktungen kommen, die sich negativ auf Effizienz und Lebensdauer auswirken.“ Takten heißt: Der Verdichter läuft an, erreicht die Zieltemperatur zu schnell, schaltet ab und beginnt von vorn. Jeder dieser Anläufe kostet Strom und Lebensdauer.
In den Foren steht dazu die praktische Seite. Ein Nutzer bringt es auf den Punkt: „2 Außengeräte als Single-Split sind in der Regel sparsamer, als ein Multisplit AG für 2 IGs.“ Andere halten dagegen, mit sorgfältiger Auslegung funktioniere Multisplit sehr wohl. Genannt werden Geräte, die bis rund 180 Watt heruntermodulieren, und die Bedingung, dass mindestens ein Raum konstant Leistung abnimmt. Auch das ist ein Auswahlkriterium: Der Ankerraum mit Dauerbedarf entscheidet mit, welche Räume überhaupt ans selbe Außengerät gehören.
Wenn kein einziger Raum ein Gerät braucht
Dieser Abschnitt steht hier, weil er in der gesamten geprüften Suchergebnisliste genau einmal vorkommt. Wer an der Vermittlung von Aufträgen verdient, hat kein Interesse daran, dass die Antwort „keiner“ lautet. Uns kostet sie nichts.
Der Grund ist bauphysikalisch. Sonnenwärme, die gar nicht erst durch das Glas kommt, muss auch nicht weggekühlt werden. Ein außenliegender Sonnenschutz lässt nur rund ein Viertel der Sonnenenergie durch, ein innenliegendes Rollo dagegen etwa drei Viertel. Der Unterschied liegt bei den Abminderungsfaktoren rund 0,25 gegen 0,69 bis 0,79. Innen liegende Systeme geben die Wärme im Raum ab; sie ist dann schon drin. Was außenliegender Sonnenschutz wirklich bringt, haben wir separat durchgerechnet.
Dass das nicht nur Theorie ist, zeigt ein Forenbericht: Ein Nutzer hält mit konsequenter Verschattung bei 32 Grad Außentemperatur innen 22 Grad, und das ohne jede Klimaanlage. Das ist ein Einzelfall und keine Messreihe, aber er stammt aus einem Bauforum, in dem mehrere Nutzer dasselbe berichten. Die Verbraucherzentrale formuliert den Grundsatz so: „Klimageräte beseitigen nur die Symptome der Hitze, nicht die Ursache des Problems!“
Zwei Zahlen zum Maßstab: Nur 4,3 Prozent der 2025 fertiggestellten Wohngebäude haben eine Kühlanlage, und der Anteil der Haushalte mit Klimagerät liegt seit 2024 unverändert bei 17 bis 19 Prozent. Die überwiegende Mehrheit kommt ohne aus. Das ist kein Argument gegen ein Gerät, aber ein Argument dagegen, die Anschaffung als selbstverständlich zu behandeln.
So entscheiden Sie Raum für Raum
Die Reihenfolge oben ist der Regelfall. Ihre Wohnung ist der Einzelfall. Gehen Sie deshalb jeden Raum einmal durch diese fünf Fragen; sie sind so gebaut, dass ein einziges „nein“ genügt.
Zwei Dinge sollten Sie dabei früh entscheiden, weil sie sich später nur teuer korrigieren lassen. Erstens: Ein Mono-Split-Außengerät versorgt genau ein Innengerät. Wer später erweitern will, braucht dafür entweder von Anfang an ein Multisplit-Außengerät mit Reserve oder eine zweite eigenständige Anlage. Zweitens: Leitungswege lassen sich im Rohbau oder bei einer ohnehin anstehenden Renovierung für wenig Geld vorbereiten, später nur mit Aufputzkanälen oder Stemmarbeiten. Wie viele Geräte am Ende zusammenkommen, wenn man das für ein ganzes Haus durchspielt, steht in wie viele Innengeräte ein Haus wirklich braucht.
Steht der Raum fest, ist die nächste Frage die Größe des Geräts. Dafür taugt die Faustzahl aus dem Grundriss nur als grober Anhaltspunkt: 60 bis 100 Watt je Quadratmeter sind ein Branchenwert, keine Norm. Bei einem Wohnzimmer mit 26 Quadratmetern liegen zwischen dem unteren und dem oberen Rand dieser Spanne 1.560 und 2.600 Watt, also mehr als ein Kilowatt Unterschied für denselben Raum. Gerechnet wird deshalb über Fenster, Ausrichtung, Dämmung und die Lasten im Raum.
Häufige Fragen
Der Raum steht. Wie groß muss das Gerät sein?
Der Rechenweg von der Raumgröße zur Kühlleistung, mit Fenstern, Ausrichtung und inneren Lasten statt einer Faustzahl.
Zur KühllastrechnungStand: 25. August 2026 · Quellen: Statistisches Bundesamt, Zeitverwendungserhebung 2022 (Pressemitteilungen vom 18.06.2024 und 06.06.2025) und Wohnungsbestand, PM vom 16.07.2026 · Umweltbundesamt, Gesundheitsrisiken durch Hitze · Okamoto-Mizuno und Mizuno, Journal of Physiological Anthropology 2012, 31:14 · Baniassadi u. a., Science of the Total Environment 2023, referiert über sciencefocus.com · ASR A3.5, Abschnitt 4, über bgn-branchenwissen.de · DIN VDE 0100-701:2025-06, Normzusammenfassung über lightrechner.com · KK Die Kälte + Klimatechnik über haustec.de · Daikin Perfera, technische Broschüre vom 01.04.2023 · blauarbeit.de, 11.06.2026 · klimavergleich.at · heizsparer.de · Verbraucherzentrale, 26.06.2026 · BDEW-Strompreisanalyse, August 2026 · baur.de · baunetzwissen.de · rollos.info zu DIN EN 14501 · Forenbeiträge auf energiesparhaus.at und akkudoktor.net
