Die kurze Antwort
Sie haben ein Angebot vor sich, und die Summe passt nicht zu dem, was Sie über die Geräte wissen. Diese Erfahrung ist gut dokumentiert. Ein Nutzer im Forum von akkudoktor.net hat am 12. August 2026 seinen kompletten Einkauf offengelegt: eine Samsung-Multisplit mit zwei Innengeräten zu 2,5 und 3,5 Kilowatt samt passendem Außengerät für 1.719 Euro inklusive Versand, gekauft bei einem italienischen Onlinehändler, Lieferzeit drei Tage. Wenn die Geräte 1.719 Euro kosten, wo kommt der Rest her?
Der größte Teil der Antwort steckt in einer einzigen Zahl, die auf keinem Angebot steht: dem Stundenverrechnungssatz. Das ist nicht der Lohn des Monteurs. Es ist der Preis, den ein Betrieb für eine verkaufte Arbeitsstunde nehmen muss, damit am Jahresende nichts fehlt. In ihm stecken Lohn und Lohnnebenkosten, Werkstatt, Fahrzeug, Software, Versicherung, Zertifikate, Angebotsschreiben, Urlaub, Krankheit und vor allem die Stunden, die sich niemandem in Rechnung stellen lassen.
Eine Zahl bleibt in diesem Beitrag offen, und das ist Absicht: was der Betrieb für das Gerät selbst bezahlt. Diese Zahl ist in Deutschland nicht öffentlich, und wer sie trotzdem nennt, kann sie nicht belegen. Warum das so ist, steht weiter unten in einem eigenen Abschnitt.
Was eine Monteurstunde kostet und was der Monteur davon bekommt
Anders als beim Gerätepreis muss man beim Stundensatz nicht raten. Es gibt Kälte-Klima-Betriebe, die ihre Verrechnungssätze offen ins Netz stellen. Die folgende Preisliste gilt seit dem 1. November 2024 und ist eine Primärquelle, kein Portalwert.
| Position | netto | brutto |
|---|---|---|
| Monteurstunde | 65,00 € | 77,35 € |
| Kältetechnikerstunde | 76,50 € | 91,04 € |
| Kundendiensttechniker, je angefangene Stunde | 85,00 € | 101,15 € |
| Helferstunde | 42,00 € | 49,98 € |
| Anfahrt je Kilometer | 1,34 € | 1,59 € |
Veröffentlichte Preisliste eines Kälte-Klima-Betriebs, gültig ab 1. November 2024. Derselbe Betrieb berechnet Zuschläge von 50 Prozent ab der dritten Stunde an Werktagen, 50 bis 75 Prozent samstags, 100 Prozent sonntags und 150 Prozent an Feiertagen. Ein Gewerbekältebetrieb weist für seine Servicetechniker 155,00 bis 255,00 Euro je Stunde aus. Dieser Satz gilt für Industriekälte und ist auf eine Wohnungsklimaanlage nicht übertragbar.
Daneben steht das Gehalt. Für Mechatronikerinnen und Mechatroniker der Kältetechnik nennt ein großes Stellenportal ein Medianjahresgehalt von 38.400 Euro brutto bei einer Spanne von 33.200 bis 46.300 Euro. Die Zahl stammt aus einem Portal, nicht aus einer Erhebung mit offengelegter Fallzahl, und ist entsprechend vorsichtig zu lesen. Teilt man sie durch die Stunden, die ein Betrieb im Jahr bezahlt, kommt man auf rund 20 Euro brutto je Stunde; teilt man sie durch die tatsächlich produktiven Stunden, sind es rund 22 Euro. Beides sind unsere eigenen Rechnungen aus zwei belegten Zeilen.
Zwischen dem, was der Monteur bekommt, und dem, was Sie bezahlen, liegen also rund 45 Euro. Wohin gehen die? Die einzige positionsgenaue Zerlegung einer Handwerkerstunde, die sich mit benannter Quelle finden ließ, stammt vom Betriebsberater der Handwerkskammer Mannheim und ist in der Deutschen Handwerks Zeitung erschienen.
Der Gewinnanteil ist der kleinste Baustein von allen. 3,59 Euro von 64,35 Euro netto sind Unternehmerrisiko und Gewinn, also 5,6 Prozent. Zwischen dem Bruttolohn von 21,50 Euro und dem Nettosatz von 64,35 Euro liegen in dieser Rechnung 42,85 Euro. Davon sind 3,59 Euro Gewinn, alles andere sind Kosten. Wer die Differenz zwischen Monteurlohn und Stundensatz für die Marge des Betriebs hält, verwechselt Umsatz mit Ertrag.
Höher liegt der sogenannte Vollkostenverrechnungssatz. Für eine Kundendienststunde nennt der Fachverband SHK Nordrhein-Westfalen 82,16 Euro netto für 2021, 99,54 Euro für 2025 und 102,91 Euro für 2026, rund ein Viertel Steigerung in fünf Jahren. Diese Zahlen sind allerdings keine Primärquelle: Sie stehen auf einem Verbraucherportal, das weder das Verbandsdokument verlinkt noch benennt. Der Verband bestätigt auf seiner eigenen Seite lediglich, dass es eine „Kalkulationshilfe 2025“ mit einer „Musterberechnung für die Kosten einer Kundendienststunde“ gibt. Abrufbar ist sie nur nach Mitgliederanmeldung, und auf der öffentlichen Seite steht dazu keine einzige Zahl.
Warum ein Betrieb nur 1.400 von 1.930 Stunden verkaufen kann
Das ist der Punkt, an dem die Rechnung für Laien kippt, und der auf keiner der geprüften Verbraucherseiten vorkommt. Ein Betrieb bezahlt seinen Monteur nicht für die Stunden, die er verkauft, sondern für alle Stunden des Jahres.
Die ausführliche Fassung derselben Rechnung stammt aus dem Jahr 2018 und ist in einer Fachzeitschrift für Monteure erschienen. Sie geht von 1.931,4 bezahlten Stunden aus und zieht davon 81,4 Stunden Feiertage, 222 Stunden Urlaub, 88,8 Stunden Krankheit und 155,25 Stunden unproduktive Zeit ab. Am Ende steht dort ein Ergebnis von 1.377 produktiven Stunden.
Und die Zahl selbst ist umstritten. Ein echter Betriebsvergleich unter 21 SHK-Betrieben in Bayern kommt für das Datenjahr 2019 auf 1.777 produktive Stunden je Mitarbeiter, also deutlich mehr als die Modellrechnungen der Verbände. Dieselbe Erhebung weist einen durchschnittlichen Stundenverrechnungssatz von 58,8 Euro aus. Bei einer Stichprobe von 21 Betrieben und einem Datenjahr, das sechs Jahre zurückliegt, ist das ein Anhaltspunkt und keine Marktzahl.
Interessanter als die genaue Stundenzahl ist ohnehin, was die Fachpresse über die Durchsetzbarkeit schreibt. In derselben Rechnung von 2018 steht ein kalkulierter Satz von 68,78 Euro einem in Nordrhein-Westfalen tatsächlich erzielten Satz von 49,50 Euro gegenüber. Fehlbetrag: 19,28 Euro je Stunde. Ein Betrieb, der zu billig anbietet, merkt das erst am Jahresende. Das ist auch der Grund, warum ein auffällig günstiges Angebot kein Glücksfall sein muss. Sie können mit einer Prüfliste durchs eigene Angebot gehen, statt allein auf die Endsumme zu schauen.
Was der Betrieb für das Gerät bezahlt
Hier endet die Recherche, und das ist der ehrlichste Abschnitt dieses Beitrags. Der maßgebliche Kälte-Fachgroßhandel in Deutschland führt Klimageräte in einem B2B-Shop. Wer ihn ohne Kundenkonto aufruft, sieht auf der Kategorieseite „Zugang anfordern“ und „Anmelden“. Und keinen einzigen Preis, weder Liste noch Netto. Bei einem zweiten geprüften Fachgroßhändler ist es genauso: Selbst die Position „Entsorgung nicht entzündbarer Kältemittel, Preis je Kilogramm“ steht ohne Betrag im Katalog.
Was sich belegen lässt, ist der andere Endpunkt: der Preis, den ein Endkunde im europäischen Onlinehandel bezahlt. Der dokumentierte Einkauf vom 12. August 2026 liegt bei 1.719 Euro für zwei Innengeräte plus Außengerät, dazu 195 Euro für ein Zubehörpaket aus Kondensatschlauch, Bördelmuttern, Bodensockel und Leitungskanal. Das ist die Untergrenze, gegen die Sie Ihr Angebot halten können, nicht der Einkaufspreis des Betriebs, sondern ein Vergleichswert.
Für den Aufschlag auf Material gibt es genau eine Zahl aus einer echten Erhebung. Der Betriebsvergleich der SHK-Betriebe in Bayern weist für das Datenjahr 2019 einen Materialzuschlag von 31,9 Prozent aus, bei kleinen Betrieben 33,5 und bei großen 30,1 Prozent. Material machte dort 38,1 Prozent des Umsatzes aus, Lohn 32,0 Prozent, und als Betriebsergebnis blieben 11,2 Prozent vom Umsatz. Auch hier gilt: 21 Betriebe, Stand 2019, kein Kältefachbetrieb darunter. Die Faustzahlen, die daneben im Netz stehen (15 bis 25 Prozent auf Wärmeerzeuger, 30 bis 50 Prozent auf Kleinmaterial), stammen von einem Softwareanbieter, der selbst schreibt, dass sie auf Praxiswissen und nicht auf einer Erhebung beruhen.
Warum ein Meter Leitung über 100 Euro kostet
Keine Position eines Klimaangebots erzeugt so viel Ärger wie der Meterpreis für die Kältemittelleitung. Und keine wird so zuverlässig falsch gelesen.
Der Fehler liegt im Wort. Der Betrag ist kein Materialpreis, sondern ein Einheitspreis, ein Preis für eine fertige Leistungseinheit. Bezahlt wird nicht ein Meter Rohr, sondern ein Meter verlegte, gebogene, gebördelte, isolierte, befestigte und druckgeprüfte Leitung, inklusive der Arbeitszeit dafür und inklusive des Anteils an Gemeinkosten und Wagnis, den jede verkaufte Stunde trägt. Wer diesen Preis als Materialaufschlag liest, hält seinen Handwerker für unverschämt, und wer ihn als reine Arbeitszeit liest, unterschätzt, wie viel Kleinmaterial darin steckt.
Warum manche Positionen im Angebot pauschal und andere je Meter oder je Stück abgerechnet werden, ist eine eigene Systematik. Sie steht in einem eigenen Beitrag dazu, warum manche Positionen pauschal und andere je Meter abgerechnet werden. Und wenn Sie wissen wollen, was die einzelnen Zeilen Ihres Angebots bedeuten, ist jede Position im Angebot einzeln erklärt.
Praktisch heißt das zweierlei. Erstens: Die Zahl der Meter ist verhandelbar, der Preis je Meter kaum. Eine kürzere Trasse spart mehr als jede Diskussion über den Einheitspreis. Zweitens: Prüfen Sie, wie viele Meter im Pauschalpreis schon enthalten sind. Bei dem oben genannten Anbieter sind es fünf je Innengerät; alles darüber wird zugeschlagen. Im Altbau mit langen Wegen und dicken Wänden kommt da schnell etwas zusammen, weshalb der Altbau eigene Kostenposten mitbringt.
Zwei veröffentlichte Preislisten, neun Prozent Abstand
Der zweite belastbare Anker neben dem Stundensatz sind Montagepauschalen, die Betriebe offen veröffentlichen. Anbieter A aus Baden-Württemberg rechnet nach Innengeräten ab.
Anbieter B, ebenfalls aus Baden-Württemberg, aber ein anderer Betrieb und ein anderes Preismodell, rechnet umgekehrt: 890,00 Euro brutto je Außeneinheit, plus 180,00 Euro je Innengerät, plus 96,00 Euro je Meter Leitung, plus 1,89 Euro je Kilometer An- und Abfahrt. Rechnet man das auf denselben Leistungsumfang wie oben um (ein Innengerät, fünf Meter Leitung), ergibt sich: 890 plus 180 plus fünfmal 96 gleich 1.550 Euro brutto. Bei Anbieter A sind es 1.699 Euro. Neun Prozent Abstand zwischen zwei unabhängigen Betrieben. Diese Umrechnung auf gleichen Leistungsumfang leistet keine der geprüften Seiten, die Anbieter selbst eingeschlossen. Eine Einschränkung gehört dazu: Beide Betriebe sitzen im selben Bundesland. Über regionale Preisunterschiede sagt die Übereinstimmung deshalb nichts.
Damit lässt sich zum ersten Mal nachrechnen, ob eine Pauschale plausibel ist. 1.699 Euro brutto sind 1.427,73 Euro netto. Die einzige gefundene Angabe zur Montagedauer lautet „zwischen 4 und 8 Stunden“ und steht auf der Website eines Fachbetriebs, ohne Erhebung und ohne Angabe, ob damit ein Monteur oder ein Zweiertrupp gemeint ist. Nimmt man zwei Monteure an, stehen 8 bis 16 Monteurstunden im Raum, bei 65 Euro netto also 520 bis 1.040 Euro Lohnanteil. Für Material, Kältemittel, Anfahrt, Werkzeugvorhaltung und Marge bleiben dann 388 bis 908 Euro. Das geht auf.
Beide Preislisten tragen den Stand 2026, und das ist kein Detail. Die Preisliste des Gewerbekältebetriebs weiter oben trägt „gültig ab 1.10.2022“. Was sich seither geändert hat, lässt sich an einem Rohstoff zeigen.
Wer heute ein Angebot mit einem Ratgebertext von 2022 vergleicht, vergleicht deshalb nicht dieselbe Welt. Neben dem Kupfer sind auch die Löhne gestiegen; der Vollkostenverrechnungssatz des Fachverbands in Nordrhein-Westfalen legte zwischen 2021 und 2026 um rund ein Viertel zu. Beides zusammen erklärt einen erheblichen Teil des Abstands zwischen alten Preisspannen und aktuellen Angeboten. Wenn Sie eine Gesamtgröße suchen, steht an anderer Stelle, was eine Klimaanlage mit Einbau insgesamt kostet.
Was im Stundensatz steckt und auf keiner Rechnung steht
Bleibt die Frage, was ein Kälte-Klima-Betrieb an Kosten trägt, die ein Malerbetrieb nicht hat. Der Unterschied ist größer, als die meisten vermuten, und er ist gesetzlich erzwungen.
Ein Punkt darin ist neu und in fast keinem Ratgebertext angekommen: Die Rede vom „Sachkundenachweis Kategorie I“ ist überholt. Seit einer EU-Durchführungsverordnung aus dem Jahr 2024 gelten sechs neue Personenkategorien mit den Bezeichnungen A1, A2, B, C, D und E. Die alten Kategorien I bis IV bleiben noch bis zum 12. März 2029 gültig, danach ist eine Aufstockungsschulung nötig. Juristische Personen brauchen zusätzlich eine eigene Unternehmenszertifizierung bei der Landesbehörde; Einzelunternehmer können ihre Personenzertifizierung nutzen. Selbst Lehrgangsanbieter zitieren teilweise noch die alte Verordnung von 2015.
Dazu kommen Positionen, die zwar auf der Rechnung stehen können, aber selten erklärt werden. Das Absaugen und Entsorgen von altem Kältemittel etwa: Ein Betrieb veröffentlicht dafür 100,00 Euro netto je Kilogramm, also 119,00 Euro brutto. Bei einem Gerätetausch ist das eine reale Position und keine erfundene. Was sonst noch nachträglich auftaucht, steht in einem eigenen Beitrag zu den Kosten, die im Angebot gern fehlen.
So rechnen Sie Ihr eigenes Angebot nach
Fünf Schritte, alle mit den belegten Ankerwerten dieses Beitrags. Sie führen nicht zu einem Urteil, sondern zu einer Frage, die Sie stellen können.
- Gerätepreis online nachschlagen. Suchen Sie die genaue Typenbezeichnung aus dem Angebot bei einem europäischen Onlinehändler. Der dokumentierte Vergleichswert für eine Zweizimmer-Multisplit lag im August 2026 bei 1.719 Euro. Wichtig: Das ist nicht der Einkaufspreis des Betriebs, sondern nur ein Anker.
- Montageanteil herausrechnen. Ziehen Sie den Gerätepreis von der Angebotssumme ab. Was übrig bleibt, halten Sie gegen 1.550 bis 1.699 Euro brutto für ein Innengerät mit fünf Metern Leitung. Das sind die veröffentlichten Pauschalen zweier unabhängiger Betriebe.
- Meter zählen, nicht den Meterpreis diskutieren. Fünf Meter je Innengerät sind bei einem der beiden Anbieter enthalten. Fragen Sie, wie viele Meter Ihr Angebot einrechnet und was der Meter darüber hinaus kostet. Bei 96 bis 103,50 Euro je Meter macht eine kürzere Trasse mehr aus als jede Preisverhandlung.
- Bohrungen und Sonderpositionen zählen. Eine Kernbohrung in Beton kostet bei einem der Anbieter ab 198,00 Euro. Kabelkanal, Elektroanschluss, Kondensatpumpe und Konsolen sind je nach Anbieter enthalten oder eben nicht; das ist der häufigste Grund für Abweichungen zwischen zwei Angeboten.
- Den Rest gegen Monteurstunden halten. Was danach übrig bleibt, rechnen Sie zuerst auf netto herunter, also den Bruttobetrag geteilt durch 1,19, und teilen das Ergebnis durch 65 Euro. Kommen Sie auf eine Stundenzahl, die zu einer ein- bis zweitägigen Montage mit zwei Leuten passt, ist die Rechnung plausibel. Kommen Sie auf ein Vielfaches, haben Sie einen konkreten Gesprächsanlass.
Eine Abweichung nach oben ist kein Beweis für irgendetwas. Angebote unterscheiden sich legitim durch Gerätemarke, Leistungsumfang, Anfahrtsweg und Auslastung des Betriebs. In zwei österreichischen Forenthreads liegen Nutzerangaben für dieselbe Aufgabenstellung um den Faktor zwei auseinander: 4.000 Euro für eine Midea-Anlage gegen 8.200 Euro für das ursprüngliche Angebot mit vier Innengeräten. Der Unterschied ist dort mindestens so oft die Gerätemarke wie die Marge. Beide Threads stammen aus Österreich, wo ein anderer Mehrwertsteuersatz gilt; die Beträge sind deshalb nicht eins zu eins übertragbar.
Häufige Fragen
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Elf Prüfkriterien und zwölf reale Vergleichswerte, mit denen sich die Summe in einer Viertelstunde einordnen lässt.
Zur PrüflisteStand: 25. August 2026 · Quellen: Veröffentlichte Preislisten von klimacorner.de (ab 01.11.2024), thermo-tec.de (ab 01.10.2022), klimaprofis.com und dynoair24.de (beide 2026) · Deutsche Handwerks Zeitung, Zerlegung einer Handwerkerstunde nach Rolf Koch, Betriebsberater der HWK Mannheim, September 2023 · haustec.de nach SBZ Monteur 12-2018 mit Zahlen des Fachverbands SHK NRW · heizsparer.de zum Vollkostenverrechnungssatz · shk-nrw.de/kalkulation (Kalkulationshilfe nur für Mitglieder) · Betriebsvergleich SHK Bayern, Ludwig-Fröhler-Institut, Datenjahr 2019, n = 21 · klimacraft.de (Software des Autors, siehe Offenlegung im Text) · clean-invoice.com zum Materialaufschlag · Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik zu den Zertifikatskategorien · TÜV-Akademie zum Lehrgangsumfang · schiessl-kaelte.com und frigotechnik.de als Negativbefund zu den Großhandelspreisen · gold.de, westmetall.com und kettner-edelmetalle.de zum Kupferpreis · stepstone.de zum Gehalt · Forenbeiträge auf akkudoktor.net und energiesparhaus.at · my-hammer.de, 1komma5.com und meister-job.de als geprüfte Vergleichsseiten
